Das Bayerische Staatsballett zeigt in seiner Ballettfestwoche in München von 23. bis 31. Mai 2020 neue Choreografien und alle Stücke aus dem aktuellen Repertoire.

Mit einem dreiteiligen Ballettabend beginnt das Bayerische Staatsballett seine Ballettfestwoche. Alexei Ratmanskys Choreografie Bilder einer Ausstellung wird in Projektiven von Wassily Kandinskys Farbstudie – Quadrate umgesetzt. 

Bayerisches Staatsballett: Ballettfestwoche: Alice im Wunderland

Die Herzkönigin in Christopher Wheeldons Choreografie Alice im Wunderland
(Foto: © Charles Tandy)

Sharon Eyals Bedroom Folk zeigt eine Gruppe von Tänzern, die von einer unsichtbaren Macht zusammengehalten werden. Und David Dawson entwirft unter dem Titel Affairs of the Heart zur Musik von Marjan Mozetich eine neue Choreografie.

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Bayerisches Staatsballett: Ballettfestwoche: Coppélia

Roland Petits Choreografie Coppélia
(Foto: © Wilfried Hösl)

Zu sehen gibt es darüber hinaus Stücke aus dem aktuellen Repertoire wie Christopher Wheeldons Alice im Wunderland, Roland Petits Coppélia sowie George Balanchines Jewels. Auch der Ballettklassiker Schwanensee kommt auf die Bühne sowie Yuri Grigorovichs Spartacus und John Neumeiers Kameliendame (Foto oben: © Wilfried Hösl) über die Geschichte der lungenkranken Kurtisane Marguerite Gautier zur Musik von Chopin.

Weitere Informationen: www.staatsoper.de/staatsballett.html

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Ruth Renée Reif
Das „flüchtige Ereignis“ in crescendo anzukündigen, ist die Aufgabe von Ruth Renée Reif: Als Erleben-Redakteurin spürt sie mit detektivischem Eifer packende, hören- und sehenswerte Veranstaltungen für uns auf. Ruth Renée Reif studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit ihrer Promotion 1987 in München als freie Journalistin und Publizistin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen eine Biografie über die Sängerin Karan Armstrong, ein historisches Porträt der Stuttgarter Philharmoniker sowie zahlreiche Gespräche mit Musikern, Schriftstellern und Philosophen.

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