Daniel Müller-Schott widmet sich auf seinem Album „Four Visions of France” dem französischen Repertoire von der Romantik bis zum frühen 20. Jahrhundert. 

Temperamentvoll setzt das Soloinstrument gleich im ersten Takt ein, ohne Orchestereinleitung. In Camille Saint-Saëns’ Konzert für Violoncello und Orchester Nummer eins a‑Moll erkennt man sofort, wer die Hauptrolle spielt. Elegant und leichtfüßig entspinnen sich Melodien, grundiert vom durchsichtigen Klang der Streicher und Bläser. Zarte Melancholie wechselt sich ab mit übermütigen Tanzrhythmen. 

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Daniel Müller-Schott gibt Einblick in sein Album „Four Visions of France”

Auf seinem Album „Four Visions of France” nimmt sich der Cellist Daniel Müller-Schott mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin klangschönes französisches Repertoire von der Romantik bis zum frühen 20. Jahrhundert vor. In Gabriel Faurés getragener Élégie c‑Moll kann sich das Cello in all seinem Farbenreichtum präsentieren. Müller-Schott brilliert außerdem in Édouard Lalos Cello-Konzert d‑Moll, das einst für den belgischen Virtuosen Adolphe Fischer geschrieben wurde. Aus einer anderen Zeit stammt Arthur Honeggers Konzert von 1929, in dem auch Dissonanzen und jazzig anmutende Passagen zu hören sind. Eine Entdeckungsreise für Liebhaber der Musik Frankreichs!

Auftrittstermine und weitere Informationen zu dem Cellisten Daniel Müller-Schott unter: daniel-mueller-schott.com

_„Four Visions of France. French Cello Concertos”, Daniel Müller-Schott, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Alexandre Bloch (Orfeo)

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