Dienstag, Oktober 27, 2020
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Dossiers zu verschiedenen Themen

Chen Reiss, Paul Marc Mitchell
Chen Reiss hat ihr Album „Immortel Beloved“ ausschließlich den Arien von Ludwig van Beethoven gewidmet und dabei viel Unbekanntes entdeckt.
Gregor Hohenberg
Arash Safaian sieht in Beethoven vor allem den Erneuerer, der das Menschliche ins Zentrum gerückt hat. Als Bilder einer Ausstellung über Beethoven versteht er sein Album mit Variationen über Beethovens Werke.
Sebastian Haenel
Martin Roddewig und Sarah Willis

Vier Noten, sonst nichts

Die Beethoven-Filmtrilogie der Deutschen Welle (DW) zum 250. Jubiläum ist vollendet. „Eine Welt ohne Beethoven?“ des Regisseurs Martin Roddewig mit der Hornistin Sarah Willis ist vom 16. bis 18. September 2020 im TV-Programm und im Media Center von DW zu sehen.
Die Bayerische Philharmonie feiert auf ihren 11. Orff-Tagen vom 2. bis 4. Oktober 2020 mit dem Beatboxer Robeat den 125. Geburtstag von Carl Orff.
Ludwig van Beethoven: „Symphony No. 9“, „Chorfantasie op. 80“, Christiane Karg, Sophie Harmsen, Werner Güra u.a., Zürcher Sing-Akademie, Freiburger Barockorchester, Pablo Heras-Casado (HM)
Pablo Heras-Casado bietet mit dem Freiburger Barockorchester eine überzeugend unsentimentale Interpretation von Beethovens Neunter Sinfonie.
Kunstprojekt an der Carl - Orff- Grund- und Musikmittelschule in Dießen am Ammersee mit dem ortsansässigen Künstler Christian Wahl
125 Jahre Carl Orff: Seine Klangsprache ist unverwechselbar, seine Bühnenwerke frappierend originell, seine Pädagogik seit Jahrzehnten hochaktuell. Carl Orff war ein Genie – mit ein paar Ecken und Kanten.
(c) Gerd Altmann, Pixaby
Die Musik von Carl Orff fordert regelrecht dazu heraus, sie an bedeutenden Passagen in Film und Fernsehen einzusetzen - ob freche gelbe Comic-Helden, bitterböser Roadmovie, Mittelalter-Blockbuster oder inklusives Tanzprojekt.
Notenzitat aus "Carmina Burana" in der Handschrift Carl Orffs, (c) Carl-Orff-Stiftung, (c) Carl-Orff-Stiftung
Extraordinär ist bis heute Carl Orffs kreativer, ja genialer Umgang mit Sprache. Vor der „Erfindung“ von Rap und Techno trieb der sinnlich-spirituelle Bühnenvisionär die Vernachlässigung von Melodie und Harmonik zugunsten von Deklamation und Rhythmus in bis dahin unerhörte Extreme.
Tänzer des Orff-Institut an der Universität Mozarteum Salzburg, (c) Universität Mozarteum/Klimt, Michael Klimt
Carl Orff strebte nach einem weitgefassten Musikverständnis, das die Bewegung und Körperlichkeit des Menschen ins Zentrum stellt und einen intuitiven Zugang zum Klang ermöglichen sollte.

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