Efrat Alony ließ sich für ihr Album „Hollywood isn’t Calling” zu eigenen Kompositionen inspirieren. 

Die Nürnberger Zeitung hält Efrat Alony für die „vielleicht beste Jazzsängerin, die wir zur Zeit in Deutschland haben“. In der Tat verfügt die 1975 in Haifa geborene jüdisch-israelische Künstlerin mit irakischen Wurzeln, die unter anderem in Berlin an der Hanns-Eisler-Musikhochschule studierte, über eine sehr ausdrucksstarke Stimme mit einem eigentümlich kehligen Timbre. Auf ihrem aktuellen Album „Hollywood isn’t Calling“, zu dessen Titel Alony durch den Kompositionspreis eines Actionfilm-Festivals inspiriert wurde, präsentiert sie neun packende Eigenkompositionen zwischen Entertainment  und Tiefgang, in denen sie mal singt, mal spricht, mal scattet. Unterstützt wird sie dabei von einem hochkarätigen Trio deutscher Modern-Jazz-Größen wie dem Gitarristen Frank Wingold, dem Bassisten Henning Sieverts und Heinrich Köbberling am Schlagzeug, die in den Stücken auch Raum haben, sich solistisch zu entfalten.

Auftrittstermine und weitere Informationen unter: alony.de

Efrat Alony: „Hollywood isn’t Calling” (LP, Neuklang)

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