Genova & Dimitrov

Die Playlist von...

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Das Klavierduo Genova & Dimitrov sitzt seit 25 Jahren gemeinsam an den Tasten. Zum Jubiläum haben die beiden Pianisten Aglika Genova und Liuben Dimitrov sich einen Herzenswusch erfüllt und das Gesamtwerk für Klavierduo von Sergei Rachmaninow als Doppel-CD eingespielt. CRESCENDO verraten sie ihre Lieblingsaufnahmen.

Genova und Dimitrov

Sergei Rachmaninoff: „Complete Works for Piano Duo”, Genova & Dimitrov (cpo)
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1Vincenzo Bellini „I Capuleti e i Montecchi“, Anna Netrebko, Elīna Garanča u.a., Wiener Singakademie, Wiener Symphoniker, Fabio Luisi (2009, DG)

Eine wahre Sternstunde des Belcanto! Zwei in Charakter und Timbre so unterschiedliche Traumstimmen in perfekter Synthese der Zweisamkeit, die der Liebesgeschichte von Romeo und Giulietta gesanglichen Ausdruck verleihen. Fabio Luisi und die Wiener Symphoniker sind hier prachtvoll nuanciert. Nicht nur aufgrund unserer eigenen Vorgeschichte als Kinder von Opernfamilien bleibt uns also diese atemberaubende und immer noch als Geheimtipp geltende Oper ein ständiger Begleiter.
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2Gershwin Reimagined. An American In London“, Shelly Berg, Royal Philharmonic Orchestra, José Serebrier (2018, Decca)

Shelly at his best! Bereits beim allerersten Besuch seines Live-Konzerts hat uns dieser mehrmals Grammy nominierte Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Produzent von der ersten Sekunde an mit seiner absoluten Hingabe und unglaublichem Charisma auf seine Seite gezogen. In dieser CD eröffnet er völlig neue faszinierende Einblicke in Gershwins Musik. Seine „Martha und Mary Meditation“ für 2 Klaviere war damals ein wahres Geschenk für uns.
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3Hora Cero“, Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker (2015, Sony)

Die 12 Celli-Magier, wie wir diese Musikerkollegen nicht erst seit unserer gemeinsamen ECHO Klassik-Preisverleihungsgala 2017 gern nennen, erschaffen in diesem Album ein richtiges Kaleidoskop, in dem sie Stile und Rhythmen aufbrechen, um sie dann wunderbar natürlich miteinander verschmelzen zu lassen. Sie nutzen alle Klangmöglichkeiten ihrer Instrumente aus, um uns die Welt von Astor Piazzolla, Pasquale Stefano, Horacio Salgan und José Carli zu eröffnen.
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4Jean Michel Jarre: „Waiting for Cousteau“ (2015, Sony)

Jedes der Werke dieses visionären Ausnahmekünstlers erzählt eine Geschichte. In diesem Album muss man einfach die titelgebende Nummer vier gehört haben – es ist eine lebendige Stille da, die man wahrnimmt – eine allumfassende starke Kraft, die einen in die tiefsten Meditationszustände zieht und gleichzeitig mit purer Energie auflädt.
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5Igor Strawinsky: „Der Feuervogel“, City of Birmingham Orchestra, Andris Nelsons (2010, Orfeo)

Klangmagie vom ersten Moment an. Andris Nelsons führt das Orchester präzise und durchhörbar, gleichzeitig immer sehr farbig und intensiv im Ton – vom leisesten Pianissimo bis zum glorreichen Tutti. Seine durchweg relativ zügigen, aber nie gehetzten Tempi sorgen für einen nie abreißenden Spannungsfaden, und der Höllentanz Kastschejs hat wunderbar zu Tage tretende barbarische Züge. Ganz großes Kino!
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