Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher haben Franz Schuberts Lieder neu arrangiert und interpretieren sie mit Streichern, Trompete, E‑Gitarre und Percussion. 

Franz Schubert – einer der ersten richtigen Singer-Songwriter? So sehen ihn Kai Schumacher (Pianist & Komponist) und Gisbert zu Knyphausen (Sänger & Gitarrist) und haben mit Sebastian Deufel einige von Schuberts bekanntesten Liedern neu arrangiert und interpretiert. Mit Streicherklang, knarzender Trompete, E‑Gitarre und mitreißender Percussion zeigen sie, wie heutige Liedermacher kreativ mit Schuberts Werken umgehen. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Franz Schuberts Gute Nacht, gesungen von Gisbert zu Knyphausen. Als Musiker wirken mit: Kai Schumacher (Grand Piano und Synthesizer), Sebastian Deufel (Schlagzeug und Synthesizer) Michael Flury ( Posaune und Glockenspiel) Marcus Schneider (E‑Gitarre) Felix Weigt (Kontrabass) Önder Baloglu (Violine) Bianca Adamek (Violine) Odysseas Lavaris (Viola) und Diego Hernandez (Cello).

Besonders bei Liedern wie Gute Nacht oder Du bist die Ruh’ brechen die Neubearbeitungen mit allen Hörgewohnheiten und nähern sich dem Original gleichzeitig doch so weit an, dass im Ohr des Hörenden zunächst ein regelrechter Knoten entsteht. Aus dieser Verwirrung entwächst eine neue Neugier auf diese Musik, ein neuer Blickwinkel auf die schon bekannten Textzeilen. Inmitten der atmosphärischen Musik ist zu Knyphausen der perfekte Protagonist für diese moderne Schubert-Reise. Mit seinem einzigartigen Timbre und der rauen, emotionsgeladenen Stimme präsentiert er die Texte, die bis heute nicht an Relevanz verloren haben. Die Emotionen des lyrischen Ich sind noch immer nachempfindbar, oder wie zu Knyphausen es selbst ausdrückt: „Die Sehnsucht schimmelt eben nicht.“

_„Lass irre Hunde heulen“, Kai Schumacher, Gisbert zu Knyphausen (Neue Meister)

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here