Zum Abschluss der Spiel­zeit zeigt die Komi­sche Oper Ber­lin an sechs auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen die aktu­el­len Neu­pro­duk­tio­nen. Dazu gibt es ein Rah­men­pro­gramm. An jedem Abend erwar­ten das Publi­kum rund um die Vor­stel­lung Musik im Foy­er, Begrü­ßungs­drinks, Ein­füh­rungs­vor­trä­ge sowie Dis­kus­sio­nen mit mit­wir­ken­den Künst­le­rIn­nen nach jeder Vor­stel­lung.

Den Anfang macht „Poros“ von Georg Fried­rich Hän­del. Har­ry Kup­fer hat die Barock­oper, die nach Indi­en ent­führt, auf die Büh­ne gebracht und erfüll­te sich damit einen lang geheg­ten Traum. Von Beginn sei­ner Kar­rie­re an setz­te er sich mit Hän­del aus­ein­an­der. Und „Poros“, mit dem er nach 15 Jah­ren wie­der ins Haus an der Beh­ren­stra­ße zurück­kehrt, führ­te ihn zurück ans Lan­des­thea­ter Hal­le, wo er als Regie­as­sis­tent begann. König Poros ver­kör­pert Domi­nik Könin­ger. Köni­gin Maha­ma­ya ist Ruz­an Man­tas­hyan. Und am Pult steht Jörg Halu­bek.

Am 26. Juni steht „M – Eine Stadt sucht einen Mör­der“ von Moritz Eggert in der Insze­nie­rung von Bar­rie Kos­ky und mit Ainārs Rubiķis am Pult auf dem Pro­gramm.

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Es fol­gen Paul Abra­hams Fuß­ball-Ope­ret­te „Roxy und ihr Wun­der­team“ mit Uwe Schön­beck als Sam, Chris­toph Mar­ti als Roxy und Johan­nes Dunz als ihr Ver­lob­ter, Erich Wolf­gang Korn­golds „Die tote Stadt“, Puc­ci­nis „La Bohè­me“ und Leo­nard Bern­steins Comic Ope­ret­ta „Can­di­de“ mit All­an Clay­ton in der Titel­rol­le und mit Jor­dan de Sou­za als musi­ka­li­schem Lei­ter. 

www.komische-oper-berlin.de

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Ruth Renée Reif
Das „flüchtige Ereignis“ in crescendo anzukündigen, ist die Aufgabe von Ruth Renée Reif: Als Erleben-Redakteurin spürt sie mit detektivischem Eifer packende, hören- und sehenswerte Veranstaltungen für uns auf. Ruth Renée Reif studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit 1987 in München als freie Journalistin und Publizistin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen eine Biografie über die Sängerin Karan Armstrong, ein historisches Porträt der Stuttgarter Philharmoniker sowie zahlreiche Gespräche mit Musikern, Schriftstellern und Philosophen.

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