Donnerstag, Februar 21, 2019

Rezensionen

Mariss Jansons lässt mit seinem großartigen BR-Symphonieorchester und Chor die reiche Palette an Ausdrucksnuancen von Beethovens C-Dur-Messe auf faszinierende Weise hörbar werden.
Jazz-Puristen halten Oscar Petersons LP Motions & Emotions für einen Fehltritt. Nach einer Reihe exzellenter Trio-Alben produzierte der kanadische Klaviergigant im...
Der jordanische Pianist Karim Said bündelt auf seinem Album "Legacy" Alte und Neue Musik in eine homogene Interpretation, die jeweilige Besonderheiten der Stücke offenbar werden lässt.
Mit Henry Purcells "King Arthur" wendet sich das belgische Vokalensemble Vox Luminis unter der Leitung seines Gründers, des französischen Flötisten und Trompeters Lionel Meunier, erstmalig der Gattung Oper zu.
Warner hat eine Modell-Aufnahme der 52-teiligen Ballettmusik Sergei Prokofjews zu Shakespeares "Romeo und Julia" auf drei 180g-Vinyls wieder aufgelegt, die André Previn 1973 in London mit dem London Symphony Orchestra produzierte und die bis heute nichts eingebüßt hat von ihrer betörenden Farbenpracht, ihrer spielerischen Frische und ihrem dramatischen Feuer.
Mit seinen Einspielungen von Werken Mozarts, Haydns, Beethovens, Schuberts, Bergs oder Carters hat das Juilliard String Quartet international Maßstäbe gesetzt.
Der Pianist Till Fellner spielt Beethoven und Liszt, und sein Glamour-freier Ansatz, sein feines Spiel und sein frischer Zug nach vorn machen Lust auf mehr von ihm.
Das Amati Quartett widmet sich Haydns Quartettkünsten mit der gebotenen Ernsthaftigkeit, aber auch einer großen Leichtigkeit.
Unter Maxim Emelyanychev macht das Originalklang-Ensemble Il pomo d'oro (Der goldene Apfel) seinem Namen alle Ehre.
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