Isabelle van Keulen

Die Playlist von...

Die niederländische Geigerin Isabelle van Keulen verrät uns ­ihre Lieblingsaufnahmen.

  1.  J. S. Bach: Par­ti­ta Nr. 1, b‑Moll, Chris Thi­le, Man­do­li­ne
    Als Gei­ger muss man sich das gan­ze Leben mit Bach befas­sen – nicht unbe­dingt eine Qual! Aber die Art, wie Chris Thi­le das macht, ist ein­zig­ar­tig und ein Muss für jeden Musi­ker!
  2. Melo­dy Gar­dot: My One and ­Only Thrill
    Ein herr­li­ches Album von einer phä­no­me­na­len Sän­ge­rin, die hier viel selbst kom­po­niert hat. In jun­gen Jah­ren ver­letzt bei einem Ver­kehrs­un­fall, kam sie „the­ra­peu­tisch“ zur Musik. Und das bei
    die­ser Stim­me …
  3. Pan­dol­fi Meal­li: Vio­lin Sona­tas, ­Andrew Man­ze, Richard Egarr und Fred Jacobs
    Andrew Man­ze nahm die­ses umwer­fen­de ­Album mit rela­tiv unbe­kann­ten Vio­lin­so­na­ten aus der Barock­zeit auf, als er noch gegeigt hat; die Fan­ta­sie und Lebens­freu­de, die hier her­vor­springt, ist seit ­Jah­ren eine gro­ße Inspi­ra­ti­on.
  4. Shosta­ko­witsch: Vio­lin­kon­zert Nr. 2, cis-Moll, David Ois­trach und ­Kirill Kondra­shin
    Eine alte Auf­nah­me von 1967: nicht das gro­ße, ­bekann­te Schosta­ko­witsch-Vio­lin­kon­zert, son­dern das viel kar­ge­re, aber gera­de des­we­gen so star­ke Zwei­te Vio­lin­kon­zert. Ois­trach: der Meis­ter schlecht­hin. Sei­ne hoch­vir­tuo­se und dabei so beschei­de­ne Art des ­Musik­ma­chens beglei­tet mich schon seit Jah­ren als gro­ße Inspi­ra­ti­on! No bull­shit!
  5. Astor Piaz­zol­la – Adiós Noni­no, Live-Auf­nah­me aus Wien, 1992
    Es ist Musik zum inten­si­ven Hin­hö­ren, nicht zum Ent­span­nen, aber es gibt einem eine unge­heu­er­li­che Kraft mit!
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