Sonntag, August 9, 2020
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Porträts & Interviews

Der Gitarrist Sigi Schwab
Sigi Schwab ist einer der vielseitigsten und umtriebigsten Musiker und als Meister der Gitarre eine Legende. Vom Barock bis zur Gegenwart erstreckt sich sein musikalisches Spektrum. Leidenschaftlich für sein Instrument brennend, ist er seit Jahrzehnten unterwegs, arbeitet an mehreren Projekten gleichzeitig und spielt in unterschiedlichen Formationen. Seine Schallplatten wurden längst zu Sammlerstücken. Zahllos sind die Musiker, mit denen er auf der Bühne und im Studio stand. Heute feiert er seinen 80. Geburtstag.
Tjaša Kastelic und Jerzy Chwastyk
Tjaša Kastelic und Jerzy Chwastyk

Gefunden, gefunkt – on fire!

Die Geigerin Tjaša Kastelic und der Gitarrist Jerzy Chwastyk haben mit Liedern und Tänzen aus Argentinien, Spanien, Frankreich und Rumänien ihr Debüt-Album „Romance“ eingespielt.
Lisa Batiashvili widmet sich auf ihrem neuen Album „City Lights“ elf Städten, die einen künstlerisch prägenden Einfluss auf ihre Entwicklung nahmen.
Seong-Jin Cho
Seong-Jin Cho über sein neues Album „The Wanderer“ mit Klaviersonaten von Liszt, Schubert und Berg und seine Sorgen um das Musikleben.
Das Goldmund Quartett
Das Goldmund Quartett feiert sein zehnjähriges Bühnenjubiläum mit dem musikalischen Tagebuch „Travel Diaries“.
Person vor Bildschirm mit Operübertragung
Rolf Bolwin war 25 Jahre lang geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Seine Thesen zum Thema Streaming in den Künsten werden heiß diskutiert.
der Bariton Rafael Fingerlos und der Pianist Sascha El Mouissi
Rafael Fingerlos

„Nahrung fürs Herz“

Rafael Fingerlos hat unter dem Titel „Fremde Heimat“ ein neues Album aufgenommen. Mit dem Pianisten Sascha El Mouissi gibt er darauf der Sehnsucht nach Heimat und der Erfahrung des Fremdseins gesanglichen Ausdruck. Im CRESCENDO-Gespräch erzählt er von seiner Kindheit, seinem Leben als Künstler und der Bedeutung der Musik.
Samuel Mariño verfügt über eine natürliche Sopranstimme
Samuel Mariño aus Caracas verfügt über eine natürliche Sopranstimme und war die größte Überraschung bei den Händel-Festspielen in Halle. Unter dem Titel "Care pupille" hat er sein Debüt-Album mit Barock-Arien vorgelegt.
Simone Kermes lotet auf "Inferno e Paradiso" die Genregrenzen aus.
Simone Kermes weitet den musikalischen Horizont und legt mit „Inferno e Paradiso“ ein Album vor, dessen Arien sich vom Barock bis zu Schlager und Pop erstrecken.

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