Der Gei­ger Loren­zo Gat­to und der Pia­nist Juli­en Libeer voll­enden ihren Zyklus der Beet­ho­ven-Sona­ten.

Mit Beet­ho­vens Vio­lin­so­na­ten Num­mer drei, sechs, sie­ben und acht schlie­ßen Loren­zo Gat­to und Juli­en Libeer ihren Zyklus ab. 2016 began­nen sie ihre Auf­nah­me, die sie 2018 fort­set­zen. Auf den drei Covers ihres Zyklus stel­len sie sich in eine Rei­he mit Beet­ho­ven.

ANZEIGE



Will vor dem Mythos Beethoven nicht in Ehrfurcht zu erstar­ren: der Pia­nist Juli­en Libeer
(Foto: © Athos Burez)

Sie zei­gen damit ihre Frei­heit. Bei ihren Inter­pre­ta­tio­nen erstar­ren sie nicht in Ehr­furcht vor dem Mythos Beet­ho­ven. Viel­mehr bege­ben sie sich auf Augen­hö­he mit ihm. In sei­nem 250. Jahr tre­te er „noch immer vol­ler Vita­li­tät und Weis­heit“ in Erschei­nung. Kei­nen ein­zi­gen Takt gebe es in die­sen Wer­ken, „der auch nur eine Unze sei­ner Schön­heit oder Wahr­haf­tig­keit ver­lo­ren hät­te“.

Lud­wig van Beet­ho­ven: „Vio­lin Sona­tas Nos. 3, 6, 7 & 8”, Loren­zo Gat­to, Juli­en Libeer (Alpha)
www.amazon.de

Mehr zu Beet­ho­vens Sona­ten: crescendo.de 

Vorheriger ArtikelVon Tyrannen und Klassik-Katzen
Nächster ArtikelNatürlich und direkt
Ruth Renée Reif
Das „flüchtige Ereignis“ in crescendo anzukündigen, ist die Aufgabe von Ruth Renée Reif: Als Erleben-Redakteurin spürt sie mit detektivischem Eifer packende, hören- und sehenswerte Veranstaltungen für uns auf. Ruth Renée Reif studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit ihrer Promotion 1987 in München als freie Journalistin und Publizistin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen eine Biografie über die Sängerin Karan Armstrong, ein historisches Porträt der Stuttgarter Philharmoniker sowie zahlreiche Gespräche mit Musikern, Schriftstellern und Philosophen.

Artikel kommentieren

Please enter your comment!
Please enter your name here