Originell

Luisa Imorde

Die Pia­nis­tin Lui­sa Imor­de über­rascht mit einer erstaun­li­chen Ver­bin­dung von Kom­po­si­tio­nen Johann Sebas­ti­an Bachs und Niko­lai Kapus­tins.

Die­se Pia­nis­tin ist unglaub­lich! Immer wie­der über­rascht sie das Ein­ge­fah­re­ne der Klas­sik­welt mit unge­wöhn­lich ori­gi­nel­len Kon­zep­ten. Nicht des Ori­gi­nel­len wegen, son­dern weil Lui­sa Imor­de in der Vor­be­rei­tung Glei­ches im Unglei­chen ent­deckt und dies sehr geschickt und aus­ta­riert zusam­men­zu­brin­gen weiß. Wie zuvor Wid­mann & Schu­mann oder Woelfl & Beet­ho­ven, sind es jetzt Bach & Kapus­tin, die sie im Wech­sel, Track für Track ver­schach­telt, ein­ge­spielt hat. Dadurch offen­bart sich etwas völ­lig Neu­es, Uner­hör­tes, etwas Drit­tes, das weder bei Bach noch bei Kapus­tin allein zu fin­den wäre.

Luisa Imorde überrascht auf ihrem neuen Album mit Bach und Kapustin

Offen­bart auf ihrem Album etwas völ­lig Neu­es, Uner­hör­tes: die Pia­nis­tin Lui­sa Imor­de
(Foto: © Julia Wese­ly )

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Ein so fri­scher Bach war schon lang nicht mehr zu hören. Und mit der glei­chen Leich­tig­keit spielt sie die dem Jazz ver­bun­de­ne Kom­ple­xi­tät Kapus­tins. Weit weg von Belie­big­keit grei­fen Schwin­gun­gen inein­an­der wie Tei­le eines unüber­seh­bar gro­ßen Puz­zles, das lan­ge war­ten muss­te, bis es sich Stück für Stück inein­an­der fügen ließ.

Johann Sebas­ti­an Bach, Niko­lai Kapus­tin: „Moon Rain­bow“, Lui­sa Imor­de (Ber­lin Clas­sic)
Zu bezie­hen u.a. bei: www.jpc.de

Als Dank, dass Sie auch ange­sichts der Coro­na-Kri­se an die Musik glau­ben, kön­nen Sie die­ses Album bis Ende Mai 2020 kos­ten­frei in der NML hören. Regis­trie­ren Sie sich unter: crescendo.de

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