Rätsel des Alltags „Man bezeichnete mich als den Erben Beethovens“

Wer verbirgt sich hinter diesem Text?

„Und er ist gekommen, ein junges Blut, an dessen Wiege Grazien und Helden Wache hielten!“ Dieses Zitat stammt natürlich nicht von mir. Ich wurde zwar als Sohn einer recht musikalischen Familie geboren, doch mein Vater spielte im Tanzlokal auf, wo sicherlich keine besonders edlen und mythischen Gestalten anwesend waren. Ich war dafür von klein auf von Musik umgeben, bekam früh Klavierstunden und bald darauf auch Unterricht im Komponieren.
Meine ersten Werke schrieb ich nur unter Pseudonym, teilte ihnen höhere Opuszahlen zu, und es kam nicht selten vor, dass ich sie aus Selbstzweifel heraus verbrannte. Die internationale Musikszene wurde dank zweier wundervoller Förderer auf mich aufmerksam, und schon bald bezeichnete man mich als den Erben Beethovens. Und so konnte ich meinen Lebensunterhalt auch ohne eine feste Anstellung bestreiten und wurde als Traditionalist bewundert und verehrt.
Beeinflusst von Palestrina, Händel, Bach, Beethoven und Schumann schuf ich doch ein unabhängiges und eigenständiges Gesamtwerk, das in drei große Schaffensperioden aufgeteilt werden kann. Ein besonderes Zeugnis ist die Aufnahme meines eigenen Klavierspiels, das man trotz äußerst schlechter Qualität bis heute hören kann!

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Anna Mareis
Anna Mareis studiert Musikwissenschaft in München. Begonnen hat sie 2017 als crescendo-Praktikantin, woraufhin sie als Werkstudentin übernommen wurde. Seitdem fungiert Anna als crescendo-„Allzweckwaffe“: Ob bei Textproduktion oder Recherche, Videodreh, Bildbeschaffung oder der Betreuung der crescendo-Homepage – immer ist Anna mit voller Energie dabei!

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