Willkommen in der neuen Klassik-Woche,

heu­te mit viel Mut! Dem Mut eines Sän­gers, sei­nen Regis­seur Unfä­hig­keit vor­zu­wer­fen, dem Mut von Opfern und Jour­na­lis­ten neue sexu­el­le Über­grif­fe in Ham­burg und Düs­sel­dorf auf­zu­de­cken. Aber auch mit ein biss­chen Mut­lo­sig­keit im Klas­sik-Fern­se­hen und allem ande­ren, was die­se Woche so pas­siert ist.

WAS IST

Sän­ger Andrew Mahon kri­ti­siert Peter Sel­lars Johan­nes­pas­si­on mit Simon Ratt­le.

SÄNGER KRITISIEREN REGISSEURE

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Einer der span­nends­ten Arti­kel die­ser Woche stand im Spec­ta­tor. Eine Abrech­nung des kana­di­schen Bass-Bari­tons Andrew Mahon mit der Insze­nie­rung der Johan­nes­pas­si­on von Peter Sel­lars mit Simon Ratt­le. Mahon, der an der Auf­füh­rung mit­ge­wirkt hat, erklärt, war­um es durch­aus mög­lich sei, die Regie am Ende öffent­lich zu kri­ti­sie­ren. Mahon wirft Sel­lars vor, die Tex­te weit­ge­hend igno­riert zu haben, unter ande­rem weil er Maria, der Mut­ter Jesu, die Arie Ich fol­ge Dir gleich­falls sin­gen lässt – eine Arie, die eigent­lich Petrus singt, um sei­ne Gefolg­schaft zu reflek­tie­ren. Groß­ar­tig, wenn Sän­ger auf der einen Sei­te Teil einer Insze­nie­rung wer­den und sie im Nach­hin­ein öffent­lich zur Debat­te stel­len. Ich erin­ne­re mich an unse­re Live-Über­tra­gung des Bay­reu­ther Rin­ges für SKY, in der Albert Doh­men, der den Albe­rich gesun­gen hat­te. In unse­rer Pau­sen-Show rede­te er die Regie von Frank Cas­torf in Grund und Boden und for­der­te den Regis­seur zu einer eben­so vehe­men­ten Ver­tei­di­gung sei­nes Schaf­fens her­aus. Es ist ein Irr­glau­be, wenn wir den­ken, dass alle Betei­lig­ten an einer Pro­duk­ti­on immer der glei­chen Mei­nung sein müs­sen. Der Oper kann nichts bes­se­res pas­sie­ren als dass öffent­lich über ihre Deu­tung und Bedeu­tung gerun­gen wird – von ALLEN Betei­lig­ten. Mehr davon, bit­te! Das ist erfri­schend und zwingt uns am Ende, sel­ber Posi­ti­on zu bezie­hen.


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BAYREUTH UND OPUS IM TV

Die Über­tra­gun­gen der Bay­reu­ther Fest­spie­le auf SKY wird es in die­sem Som­mer nicht mehr geben. SKY hat den linea­ren Sen­der SKY Arts auf­ge­ge­ben. So wird der Tann­häu­ser in der Regie von Tobi­as Krat­zer außer­halb Bay­reuths im BR oder auf einem Part­ner­sen­der und im Kino zu erle­ben sein. Die Rech­te für den Ring 2020 soll sich eben­falls der Baye­ri­sche Rund­funk gesi­chert haben – nur einer der vier Opern­aben­de soll auch auf arte gesen­det wer­den. Neue­run­gen auch  beim Fern­seh­for­mat OPUS-Klas­sik. Nach­dem der ECHO-Klas­sik abge­schafft wor­den war und das ZDF letz­tes Jahr den­noch so ziem­lich die glei­che Ver­an­stal­tung unter ande­rem Namen, aber mit schlech­te­rer Quo­te, über­tra­gen hat, wird der Preis im Okto­ber um drei Kate­go­ri­en erwei­tert: „Inno­va­ti­ves Kon­zert“, „Video­clip“ und „Komponist/Komponistin des Jah­res“. Die Zahl der Kate­go­ri­en wird von 22 auf 24 stei­gen, die Zahl der Prei­se aber von 53 auf 46 sin­ken. Es scheint, als hät­ten Plat­ten­la­bels und Fern­seh­sen­der noch immer nicht den Mut, das Kon­zept auf voll­kom­men neue Bei­ne zu stel­len. Und es mutet schon merk­wür­dig an, dass Cle­mens Traut­mann, Chef der Deut­schen Gram­mo­phon, nun den Vor­sitz über­nimmt, und es gleich­zei­tig heißt: „Die Musik­kri­ti­ker Deutsch­lands tra­gen maß­geb­lich zur Aus­zeich­nung der Künst­ler für den Opus Klas­sik bei.“ Die Wahr­heit ist: Sowohl der ECHO- als auch der OPUS-Klas­sik waren über­re­gio­na­len Jour­na­lis­ten in den letz­ten Jah­ren weit­ge­hend egal. Mehr noch: In gro­ßen Zei­tun­gen wur­den die Klün­gel-Ver­ga­be­me­tho­den und das Sen­de­kon­zept regel­mä­ßig kri­ti­siert. Wenn der Opus, eine Ver­an­stal­tung der Indus­trie für die Indus­trie, sich nun aus dem Nichts die freie Kri­tik auf die Fah­nen schreibt, macht sich der Preis bei wirk­lich unab­hän­gi­gen Musik­kri­ti­kern sicher­lich nicht belieb­ter. Kaum zu erwar­ten, dass die kri­seln­de Pho­noin­dus­trie end­lich ein For­mat in den Raum stellt, das inno­va­tiv ist und von der Span­nung und dem Streit über das, was Kunst ist und sein soll, lebt.

VORWÜRFE GEGEN HOCHSCHULEN IN HAMBURG UND DÜSSELDORF

Gut, mutig und wich­tig, dass der Spie­gel in sei­ner aktu­el­len Print-Aus­ga­be die Recher­che über die Zustän­de an der Münch­ner Musik­hoch­schu­le fort­setzt. Die Jour­na­lis­ten Mat­thi­as Bartsch, Mar­tin Knob­be und Jan-Phil­ipp Möl­ler haben mit zwei Opfern sexu­el­ler Gewalt an den Musik­hoch­schu­len in Ham­burg und Düs­sel­dorf gespro­chen und zeich­nen ein Bild, in dem klar wird, dass sexu­el­le Über­grif­fe an deut­schen Musik­hoch­schu­len sys­te­misch sind. Kurz vor der Ver­öf­fent­li­chung habe ich mit Jan-Phil­ipp Möl­ler tele­fo­niert. Wir bei­de waren erstaunt dar­über, wie schnell Vor­wür­fe von sexu­el­lem Macht­miss­brauch, aber auch von tyran­ni­schem Diri­gen­ten-Ver­hal­ten, am Ende von den ange­grif­fe­nen Pro­fes­so­ren und Musi­kern ein­fach aus­ge­ses­sen wer­den. Den­noch glaubt Möl­ler, dass gera­de in der Stu­den­ten­schaft ein neu­es Bewusst­sein ein­ge­setzt hat und dass die #MeToo-Debat­te in der Klas­sik vie­le Opfer ermu­tigt, über ihre eige­nen Erfah­run­gen zu spre­chen. Sowohl Möl­ler als auch ich sind erstaunt, wie vie­le Opfer sich inzwi­schen bei uns Jour­na­lis­ten mel­den – mit ihren ganz per­sön­li­chen Geschich­ten. Es bedarf der Beharr­lich­keit, die Vor­wür­fe jour­na­lis­tisch zu prü­fen und zu ver­öf­fent­li­chen, gera­de, wenn ein Teil der Klas­sik-Sze­ne am liebs­ten weg­schau­en wür­de. Am Ende muss jede ein­zel­ne Geschich­te erzählt wer­den.

GATTI MACHT WEITER UND STAATSBALLETT SIEHT KEINE FEHLER

Es war eine merk­wür­di­ge Pres­se­mit­tei­lung, die das Con­cert­ge­bouw Orches­tra Anfang der Woche her­aus­ge­ge­ben hat. Das Orches­ter habe die Strei­tig­kei­ten mit sei­nem wegen sexu­el­ler Über­grif­fe gefeu­er­ten Chef, Danie­le Gat­ti, been­det, hieß es. Man dank­te Gat­ti für die tol­len Jah­re und wünsch­te ihm viel Glück. Mann wol­le nicht län­ger zurück, son­dern in die Zukunft schau­en. Schon vor eini­gen Wochen haben wir hier von Gat­tis neu­en Enga­ge­ments berich­tet: die Staats­ka­pel­le Dres­den und der Baye­ri­sche Rund­funk arbei­ten wei­ter mit ihm zusam­men. Und auch Manu­el Brug wun­dert sich in einem lesens­wer­ten Text nun über die aktu­el­le Wen­dung. Nicht gera­de leicht macht es der Wie­ner Bal­lett­di­rek­tor Manu­el Legris dem Inten­dan­ten der Staats­oper Domi­ni­que  Mey­er, der im Fal­le sexu­el­ler Über­grif­fe und bru­ta­ler Erzie­hungs­me­tho­den an der Bal­lett­aka­de­mie der Staats­oper scho­nungs­lo­se Auf­klä­rung ver­spro­chen und gelie­fert hat. Legis kon­ter­ka­riert all das nun mit der Aus­sa­ge, dass der Unter­richt „abso­lut kor­rekt, die Leh­re­rin­nen und Leh­rer pflicht­be­wusst und die Erfolgs­quo­te beein­dru­ckend“ sei­en. In sei­nen Äuße­run­gen zeigt Legris unbe­wusst das Mus­ter eines typi­schen Kreis­lau­fes: Er sel­ber habe sei­ne Aus­bil­dun­gen unter „har­ten Bedin­gun­gen“ absol­viert – und es sei eben so, dass „stren­ge Dis­zi­plin“ auch wei­ter­hin nötig sei. Zu ret­ten ist das Bal­lett wahr­schein­lich nicht aus sei­nen eige­nen Struk­tu­ren her­aus, son­dern nur von außen. Das ist übri­gens auch eine Leh­re des Spie­gel-Arti­kels: Wäh­rend die Insti­tu­tio­nen Beschwer­den der Opfer oft her­un­ter­ge­spielt haben, wur­de die Poli­tik inzwi­schen hell­hö­rig und hat gehan­delt. Ein gutes Zei­chen.


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WAS WAR

Aus­hang am Schwar­zen Brett in Hal­le: Minis­ter Robra gra­tu­liert Opern­chef Lutz.

ZOFF ÜBER THEATERPREIS FÜR HALLE

Die Oper Hal­le bekommt einen der 11 Thea­ter­prei­se des Bun­des, der mit 75.000 Euro dotiert ist. Ein Zei­chen auch für den geschass­ten Opern­chef Flo­ri­an Lutz (wir haben immer wie­der berich­tet). Am Schwar­zen Brett des Hau­ses hängt inzwi­schen ein Gra­tu­la­ti­ons­schrei­ben von Minis­ter Rai­ner Robra (CDU), in dem er Lutz per­sön­lich dankt. Auch Bür­ger­meis­ter Bernd Wie­gand, die Grü­ne Inés Brock und Hans-Die­ter Wöl­len­we­ber von der FDP hat­ten sich in der Ver­gan­gen­heit für Lutz aus­ge­spro­chen. Des­sen Kri­ti­ker, Det­lef Wend von der SPD, Ulri­ke Wün­scher von der CDU und Rudenz Schramm von der Lin­ken haben sich am Ende aber durch­ge­setzt.

FACEBOOK VERBIETET KLASSIK-COVER

Ein Cover des nor­we­gi­schen Labels Lawo für das Ber­gen Barokk wur­de auf Face­book gesperrt, berich­tet Nor­man Leb­recht: Zu sehen war ein Bild des hol­län­di­schen Meis­ters Jan Davidsz de Heem, das – nun ja – irgend­wel­che Früch­te zeigt. Durch die Face­book-Bril­le soll es sich um weib­li­che Geschlechts­tei­le gehan­delt haben. Bil­den Sie sich am bes­ten Ihr eige­nes Urteil: Hier. Erst vor Kur­zem hat­te Face­book ein Bild der Baye­ri­schen Staats­oper zen­siert, das nack­te Brüs­te zeig­te.

PERSONALIEN DER WOCHE

Vere­na Laf­fer­entz, die letz­te Enke­lin Richard Wag­ners, ist im Alter von 98 Jah­ren gestor­ben. Die Toch­ter von Sieg­fried Wag­ner und des­sen Frau Wini­f­red, die Schwes­ter der Fest­spiel­lei­ter Wolf­gang und Wie­land Wag­ner, war mit dem Nazi Bodo Laf­fer­entz ver­hei­ra­tet und hat sich schon früh aus dem Wag­ner-Rum­mel zurück­ge­zo­gen. Erst spät in ihrem Leben war sie gern gese­he­ner Gast bei inter­na­tio­na­len Wag­ner-Ver­bän­den. +++ Im Nach­lass des Autors Antho­ny Bur­gess wur­de die Fort­set­zung von A Clock­work Oran­ge gefun­den, der Roman-Vor­la­ge zu Stan­ley Kubriks Film über jugend­li­che Gewalt und Beet­ho­ven – es han­delt sich wohl weit­ge­hend um essay­is­ti­sche Abhand­lun­gen. Für das Beet­ho­ven-Jahr 2020 alle­mal span­nend. +++ Dazu passt, dass der Pia­nist Rudolf Buch­bin­der, neu­er­dings Exklu­siv-Künst­ler der Deut­schen Gram­mo­phon, sein Beet­ho­ven-Pro­jekt für 2020 ange­kün­digt hat: 11 Gegen­warts-Kom­po­nis­ten wer­den neue Dia­bel­li-Varia­tio­nen für ihn ver­to­nen, dar­un­ter Krzy­sztof Pen­der­ecki, Brett Dean, Jörg Wid­mann, Lera Auer­bach, und  Tan Dun. +++ Mit Ger­hardt Mül­ler-Gold­boom diri­giert am 30. April zum ers­ten Mal ein Deut­scher das Gedenk­kon­zert des Jeru­sa­le­mer Sym­pho­nie­or­ches­ters zum Holo­caust in der Gedenk­stät­te Yad Vashem.

JUBEL FÜR GLANERT-OPER

Der Baye­ri­sche Rund­funk beju­belt die Urauf­füh­rung von Detelv Gla­nerts Fon­ta­ne-Oper Ocea­ne ges­tern Abend an der Deut­schen Oper in Ber­lin: „Der Applaus des Publi­kums war für eine Urauf­füh­rung fast schon fre­ne­tisch, denn Gla­nert ver­steht sich auf die Ver­to­nung von mari­ti­men The­men: Das Was­ser ist sozu­sa­gen sein Ele­ment, und hier spielt er die Stär­ke voll aus. Mäch­ti­ge Chor-Sät­ze, ganz groß besetz­tes Orches­ter, sogar eine Wind­ma­schi­ne hat viel zu tun.

WAS LOHNT

Beet­ho­ven nach dem Auf­ste­hen von ehe­ma­li­gen Kin­der­sol­da­ten in Kolum­bi­en.

Das Beet­ho­ven Orches­ter Bonn ist gera­de in der kolum­bia­ni­schen Stadt Medel­lin zu Gast. Dort arbei­ten Musi­ker und Diri­gent Dirk Kaf­tan (ja er ist ein Freund und kommt in letz­ter Zeit viel zu oft vor!) gemein­sam mit Kin­dern, die einst Kin­der­sol­da­ten waren zusam­men. Im Vor­der­grund: Die Beschäf­ti­gung mit der Musik Beet­ho­vens. Erschro­cken, beglückt, irri­tiert, auf­ge­wühlt hat Kaf­tan mir ein Bild geschickt, das die Kin­der gemalt haben. Zu sehen: Beet­ho­ven nach dem Auf­ste­hen, mit einer „Blut­wurst“, die Noten spritzt … Archa­isch. Anders. Ver­stö­rend. Musik als Mit­tel des unmit­tel­ba­ren Aus­drucks. 

Wenn Sie am 8.Mai noch nichts vor­ha­ben und zufäl­lig in Mün­chen sind: Die CRE­SCEN­DO-Lounge fin­det die­ses Mal beim Kon­zert „Volks­lied Rel­oa­ded“ statt. Mulo Fran­cel und Qua­dro Nue­vo hau­chen der Kunst­form neu­es, mul­ti­kul­tu­rel­les Leben ein. Gemein­sam mit dem Münch­ner Rund­funk­or­ches­ter neh­men die fünf Vir­tuo­sen die alten Wei­sen als Start­ram­pe für krea­ti­ve Höhen­flü­ge und wag­hal­si­ge Impro­vi­sa­tio­nen. Mit dem CRE­SCEN­DO-Ticket gibt es eine Back­stage-Füh­rung, anschlie­ßend ist im Gar­ten­saal Zeit für den Aus­tausch. 

Ach so, ein Nach­trag noch: Nach­dem ich im letz­ten News­let­ter geschrie­ben hat­te, dass die Jungs von der Elb­phil­har­mo­nie nicht noch ein­mal den Feh­ler gemacht hät­ten, Kri­ti­ker wie Jonas Kauf­mann zu kri­ti­sie­ren, leg­ten sie nun doch nach: „Wenn zwei mäch­tig gewal­ti­ge Egos beim Sake in Tokio auf­ein­an­der­sto­ßen und es tönt hohl, dann kann dar­an nicht auch noch die Elb­phil­har­mo­nie schuld sein“, pol­ter­te Elb­phil­har­mo­nie-Spre­cher Tom R. Schulz nach der Kri­tik an der Akus­tik des Hau­ses, die Ric­car­do Muti gegen­über Manu­el Brug geäu­ßert hat­te. Kei­ne Ahnung, was die da an der Elbe für Sachen ein­wer­fen. Uns erreich­te indes die Nach­richt, dass von Sei­ten der Elb­phil­har­mo­nie nie Ein­fluss auf Kri­ti­ker wie Muti genom­men wur­de. 

In die­sem Sin­ne: hal­ten Sie die Ohren steif.

Ihr 

Axel Brüg­ge­mann

brueggemann@crescendo.de 

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Axel Brüggemann
Axel Brüggemann glaubt, dass Musik das Leben verändern kann. Darüber hat er zunächst bei der WELT am SONNTAG geschrieben, bei der er auch Textchef war. Später schrieb er für die FAS und die Jüdische Allgemeine. Heute ist der ehemalige crescendo-Chefredakteur hauptsächlich fürs Fernsehen tätig: für arte, ZDF und SKY. Für seine Bayreuth-Moderationen wurde er für den Grimme-Preis nominiert. Brüggemanns Dokumentarfilme suchen stets nach dem Zusammenhang von Musik und Mensch.

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