Willkommen in der neuen Klassik-Woche,

ich hof­fe, Sie hat­ten ein besinn­li­ches Oster­fest. Nun geht es wei­ter, als sei nichts gesche­hen: Die Elb­phil­har­mo­nie steht Mal wie­der in der Kri­tik, ein absur­des Hilfs­an­ge­bot für Not­re Dame von André Rieu und eine span­nen­de Inten­dan­ten-Wahl in Luzern.

WAS IST

Will nicht mehr in der Elb­phil­har­mo­nie diri­gie­ren: Ric­car­do Muti.

EINE FRAGE DES STILS

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Ric­car­do Muti legt nach: Nein, in der Elb­phil­har­mo­nie wird er nicht mehr diri­gie­ren – die Akus­tik sei so schlecht, dass jeder Auf­tritt Zeit­ver­schwen­dung wäre. Und es kommt noch här­ter: Immer wie­der sei er von der Lei­tung des Hau­ses gedrängt wor­den, sei­ne Kri­tik an der Elb­phil­har­mo­nie zu revi­die­ren. All das hat der Diri­gent nun dem Jour­na­lis­ten Manu­el Brug erzählt. Der Nach­hall der Geschich­te war gering, Elb­phil­har­mo­nie-Inten­dant Chris­toph Lie­ben-Seut­ter ver­zich­te­te klu­ger­wei­se auf eine öffent­li­che Retour­kut­sche wie einst gegen Jonas Kauf­mann. Und ich erzäh­le die­se Geschich­te auch nur, weil sie ein Para­de­bei­spiel für schlech­te Öffent­lich­keits­ar­beit ist. Ich weiß nicht, wie es Manu­el Brug erging (er war einer der ers­ten, der die Akus­tik in Ham­burg kri­ti­sier­te), aber ich weiß, wie Inten­dant Chris­toph Lie­ben-Seut­ter und sei­ne Pres­se­ab­tei­lung schon vor drei Jah­ren, damals bei einem kri­ti­schen Bericht von mir im Cice­ro reagier­ten: Brief an die Chef­re­dak­ti­on, der Ver­such, Jour­na­lis­ten zu des­avou­ie­ren und die Her­aus­ge­ber zu beein­flus­sen, damit sie ande­re, wohl­wol­len­de­re Kol­le­gen schi­cken. Schon damals erreich­te der Elphi-Inten­dant eher das Gegen­teil – und lang­fris­tig nun wohl auch wie­der. Dass Künst­ler wie Ric­car­do Muti oder Jonas Kauf­mann ohne Not die Elb­phil­har­mo­nie und ihre Lei­tung  des­avou­ie­ren, könn­te auch dar­an lie­gen, dass das Haus sich sel­ber oft genug ist. Nicht nur, dass dem Publi­kum für das Jah­res­pro­gramm Geld abge­knöpft wur­de, dass Kame­ra­teams von den Kon­troll­freaks der Elb­phil­har­mo­nie regel­mä­ßig in den Wahn­sinn getrie­ben wer­den, auch gro­ße Künst­ler wur­den immer wie­der auf ihren Pri­vat-Han­dys von Elb­phil­har­mo­nie-Mit­ar­bei­tern ange­ru­fen, dass sie doch Bit­te­schön ihre Plas­tik-Ein­gangs­kar­te zurück­schi­cken sol­len. Eine Pene­tranz, die sich kein IBIS-Bud­get-Hotel beim Check-Out leis­ten wür­de.       

Mit ganz ande­rem Was­ser war da stets Andre­as Mölich-Zeb­hau­ser gewa­schen, der nach 21 Jah­ren Abschied vom Kon­zert­haus in Baden-Baden nimmt. Sein Slo­gan war es, das Fest­spiel­haus zur „Bes­ten Gast­ge­be­rin der Welt“ zu machen. Als er anfing, war ich noch Stu­dent in Frei­burg und ver­folg­te, wie er von allen ange­fein­det, etwas ganz Eige­nes auf­bau­te. Ja, wir stan­den sogar schon ein­mal wegen sei­ner kom­pro­miss­lo­sen Über­zeu­gun­gen gemein­sam vor Gericht – frei­lich auf der glei­chen Sei­te. In der Stutt­gar­ter Zei­tung blickt Mölich-Zeb­hau­ser nun zurück. Einer, der sei­nen Gäs­ten jeden Abend nach der Vor­stel­lung per­sön­lich in die Män­tel half, Jour­na­lis­ten durch sei­ne eige­ne Begeis­te­rung begeis­ter­te, aber auch durch das, was er auf die Büh­ne des Fest­spiel­hau­ses stell­te. Vor allen Din­gen aber einer, der die ganz gro­ßen Künst­ler unse­rer Zeit, ange­fan­gen mit Vale­ry Ger­giev und Anne-Sophie Mut­ter bis zu Anna Netreb­ko und der Ver­pflich­tung der Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker als Oster-Fest­spiel­or­ches­ter als per­fek­ter Gast­ge­ber in die Pro­vinz lock­te. Pikant: Gera­de hat sich Mölich-Zeb­hau­ser, der einst die Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker zu Ostern nach Baden-Baden hol­te, bei der Kon­kur­renz in Salz­burg bewor­ben. Er prä­sen­tier­te sogar ein Kon­zept für die Oster­fest­spie­le mit der Dresd­ner Staats­ka­pel­le, unter­lag am Ende aber Niko­laus Bach­ler.  


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DIRIGENTEN-DEBATTE

Die Dis­kus­si­on um Dani­el Baren­bo­ims Füh­rungs­stil hat inzwi­schen auch die Poli­tik erreicht. Ber­lins Kul­tur­se­na­tor Klaus Lede­rer will sich mit der Ver­trags­ver­län­ge­rung des Diri­gen­ten Zeit las­sen – min­des­tens bis nach den Som­mer­fe­ri­en. Er will noch ein­mal mit allen Betei­lig­ten spre­chen und ein Gefühl für die aktu­el­le Situa­ti­on bekom­men, bevor er über wei­te­re Schrit­te ent­schei­det. Jan Brach­mann beschäf­tig­te sich in einem Essay in der FAZ der­weil noch ein­mal mit der Sys­te­ma­tik der #MeToo-Bewe­gung in der Klas­sik und stell­te fest: „Die Recht­fer­ti­gungs­last kehrt sich um“, für ihn sei­en Opern­sän­ge­rin­nen noch immer Frei­wild. Sein Fazit: „Wie in den Kir­chen auch, gibt es jetzt in der Kunst kei­ne Kas­te mehr, die den ‚Gläu­bi­gen‘ kei­ne Rechen­schaft schul­det.“ 

KLASSIK VS. POP: STIMMUMFANG

Eine span­nen­de Sta­tis­tik hat der Sen­der clas­si­cfm auf­ge­stellt. In einem Dia­gramm hat er den Stimm­um­fang von ver­schie­de­nen Sän­gern mit­ein­an­der ver­gli­chen. Das Ergeb­nis ist inter­es­sant: Wäh­rend Lucia­no Pava­rot­ti, Maria Cal­las oder Renée Fle­ming auf knapp drei Okta­ven kom­men, führt Mariah Carey die Lis­te mit fast fünf Okta­ven an (natür­lich nicht mit unver­stärk­ter Brust­stim­me), gefolgt von Prince (eben­falls fünf Okta­ven) und David Bowie (vier Okta­ven). Lady Gaga liegt dem­nach hauch­dünn vor Anna Netreb­ko.



WAS WAR

In den ewi­gen Jagd­grün­den: Film- und Win­ne­tou-Kom­po­nist Mar­tin Bött­cher ist gestor­ben.

HILFE FÜR NOTRE DAME

Der Brand von Not­re Dame war eine Kata­stro­phe, die kei­nen Kul­tur­schaf­fen­den kalt ließ. Wäh­rend Mil­lio­nä­re Mil­lio­nen spen­de­ten und Orches­ter wie die Wie­ner Phil­har­mo­ni­ker Bene­fiz-Kon­zer­te gaben, ver­kün­de­te Steh­gei­ger André Rieu, dass er 700 Ton­nen Stahl spen­den wol­le, die er einst für den Kon­zert-Auf­bau vor dem Schloss Schön­brunn gebraucht hat­te. Recy­cling unter dem Deck­män­tel­chen der Kul­tur­hil­fe – dar­auf muss man erst Mal kom­men! Etwas ernst­haf­ter (und span­nen­der) wird es in einer groß­ar­ti­gen Doku über die Orgel von Not­re Dame, die noch immer auf Arte nach­zu­ste­hen ist, oder im einem der vie­len Gesprä­che mit dem Orga­nis­ten von Not­re Dame, Oli­vi­er Latry.  

AUF UNSEREN BÜHNEN

Regel­mä­ßig haben wir an die­ser Stel­le über den Streik des Chi­ca­go Sym­pho­ny Orches­tra berich­tet – und der dau­ert noch immer an. Min­des­tens bis Ende April wol­len die Musi­ker den Arbeits­kampf fort­set­zen. +++ Kers­tin Holm berich­tet in der FAZ über die über­fäl­li­ge Auf­füh­rung von Alex­an­der Wus­tins Oper Der ver­lieb­te Teu­fel durch Vla­di­mir Jurow­ski und das Sta­nis­law­ski-Thea­ter. +++ Eben­falls eine Trou­vail­le und einen groß­ar­ti­gen Opern­abend erleb­te Rein­hard J. Brem­beck für die Süd­deut­sche in Ber­lin, als Dani­el Baren­bo­im Die Ver­lo­bung im Klos­ter diri­gier­te. +++ Eine Auf­füh­rung mit über­re­gio­na­ler Bedeu­tung hat Andre­as Falen­tin in Dort­mund gese­hen, wo Phil­ipp Arm­brus­ter und Ingo Kerk­hof Luca Fran­ces­co­nis Oper nach Hei­ner Mül­lers Quar­tett in Sze­ne gesetzt haben. +++ Das Phil­har­mo­ni­sche Staats­or­ches­ter Mainz wur­de vom Musik­ver­le­ger-Ver­band für das bes­te Kon­zert­pro­gramm der Spiel­zeit aus­ge­zeich­net, beson­ders für die Mischung aus gro­ßem Reper­toire, Wie­der- und Neu­ent­de­ckun­gen.

PERSONALIEN DER WOCHE

Als Stu­dent in Frei­burg habe ich nicht nur den Anfang von Andre­as Mölich-Zeb­hau­ser in Baden-Baden beob­ach­tet, son­dern auch die span­nen­den Auf­füh­run­gen der Kam­mer­oper Frei­burg  (Klaus Simon diri­gier­te damals mit der Holst Sin­fo­ni­et­ta u.a. Lenz von Wolf­gang Rihm). Neben ihrem Stu­di­um hat­te mei­ne Kom­mi­li­to­nin, die Musik­wis­sen­schaft­le­rin Ina Karr, das gan­ze orga­ni­siert. Näch­te­lang wur­de um Neu­es und um Inno­va­ti­ves gerun­gen – und dar­um, wie man es auf die Bei­ne stel­len kann. Ina war spä­ter in Mainz und Olden­burg. Eigent­lich soll­te sie nun in der Fin­dungs­kom­mis­si­on nach einem neu­en Lei­ter der Oper in Luzern suchen. Aber sie begeis­ter­te alle ande­ren Anwe­sen­den der­ma­ßen, dass sie sich für Karr als neue Inten­dan­tin aus­spra­chen. Eine groß­ar­ti­ge, klu­ge und äußerst span­nen­de Wahl! +++ Von nur kur­zer Dau­er war die Inten­danz von Dani­el Kra­mer als künst­le­ri­scher Lei­ter der Eng­lish Natio­nal Ope­ra. Trotz Spit­zen­aus­las­tung, span­nen­dem Pro­gramm und Neu­ori­en­tie­rung des Ensem­bles scheint es irgend­wo Que­re­len gege­ben zu haben, denn Kra­mer kün­dig­te für alle über­ra­schend sei­nen Job. Ein Abgang, den Mar­tin Brab­bins, Chef­di­ri­gent der Oper, sehr bedau­ert. +++ Völ­lig gaga“, schrieb der Köl­ner Express über den Chef des Beet­ho­ven-Orches­ters, Dirk Kaf­tan. An die­ser Stel­le hat­te er vor Kur­zem gera­de mehr Tie­fen­kul­tur statt Hoch­kul­tur gefor­dert. Nun hat er mit Blick auf den Musik­ge­schmack des Tele­kom-Chefs Tim Hött­ges (des­sen Unter­neh­men sitzt in Bonn) und sei­nem unbän­di­gen Drang, die Klas­sik zu den Men­schen zu brin­gen, öffent­lich davon geträumt, eine Zusam­men­ar­beit mit Lady Gaga zu begin­nen. +++ In die ewi­gen Jagd­grün­de geru­fen wur­de Deutsch­lands erfolg­reichs­ter Film­kom­po­nist. Mar­tin Bött­cher hat nicht nur den Sound­track zu Win­ne­tou geschrie­ben, son­dern zu über 100 ande­ren Fil­men und zahl­rei­chen Fern­seh­se­ri­en.  


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WAS LOHNT

Mor­ga­ne Hey­se in der Wie­ner Auf­füh­rung von „Pow­der Her Face“.

Wien berei­tet sich der­zeit auf unter­schied­li­che Wech­sel in Sachen Oper vor. Bog­dan Roščić wird 2020 die Staats­oper von Domi­ni­que Mey­er, der noch durch die 150-Jahr Fei­er­lich­kei­ten füh­ren wird, über­neh­men, Ste­fan Her­heim wird von 2022 an das Thea­ter an der Wien lei­ten. Zumin­dest letz­te­rer ist bekannt dafür, dass er sich inten­siv mit dem aus­ein­an­der­setzt, was er vor­hat und was er vor­trifft. Kein Wun­der, dass er nun gemein­sam mit einem Teil sei­nes neu­en Sta­bes (Caro­lin Wie­l­pütz aus Bonn wird sei­ne neue Betriebs­di­rek­to­rin) in einer eher klei­nen Auf­füh­rung der Volks­oper saß. Im Kasi­no am Schwar­zen­berg­platz stand Tho­mas Adès‘ Kam­mer­oper Pow­der Her Face auf dem Pro­gramm. Mar­tin G. Ber­ger insze­nier­te ein voll­kör­per­li­ches Hin­ge­bungs­thea­ter rund um die lie­bes­tol­le Her­zo­gin (auf­op­fe­rungs­voll: Ursu­la Pfitz­ner), die Män­ner ver­schlingt, dabei die Ehe mit ihrem eben­falls fremd­ge­hen­den Her­zog (kör­per­lich und spiel­freu­dig: Bart Dreis­sen) aufs Spiel setzt, gesell­schaft­lich aus­ge­grenzt wird und am Ende arm und ver­einsamt stirbt. Ein Toten­tanz der Lust, ent­blät­tert mit Food-Porn, Ham­pel­män­nern und wei­ßen, Roll­kra­gen-Pul­li tra­gen­den Affen. Und: Mit zwei vor­treff­li­chen Sei­ten­fi­gu­ren, die das Gesche­hen immer wie­der gesell­schaft­lich spie­geln: David Sit­kamit einem merk­wür­di­gen, aber irgend­wie span­nen­den und sing­freu­di­gen Tenor und eine über alle Gren­zen gehen­de Mor­ga­ne Hey­se als über­schwäng­lich-sinn­li­cher Kolo­ra­turso­pran. Eine bit­ter­bö­se Musik-Komö­die mit Tan­go- und Walz­er­zi­ta­ten, mit häm­mern­den Wag­ner-Remi­nis­sen­zen, einem durch­kom­po­nier­ten Blow-Job und aller­hand unor­gi­as­ti­scher Orgas­mus-Musik (Wolf­ram-Maria Mär­tig führt das Kam­mer­or­ches­ter mit schar­fer Stren­ge durch die­ses ero­ti­sche Pan­op­ti­kum). Das alles ist hübsch anzu­se­hen, viel Haut, aber wenig Nackt­heit, und doch: Irgend­wie auch fast schon alt­ba­cken. Im Zeit­al­ter von #MeToo folgt Adès‘ Her­zo­gin am Ende eben doch dem klas­sisch-spie­ßi­gen Opern­sche­ma der Frau, die sich befrei­en will, in Wahn ver­sinkt und schei­tert (all das ohne die Wut einer Elek­tra, Salo­me oder Lulu). Wenn man über­legt, wie weit etwa die bri­ti­sche Schau­spiel­büh­ne mit Sarah Kane zur Zeit der Urauf­füh­rung war, ist die Wie­der­ent­de­ckung von Pow­der Her Face zwar zutiefst inter­es­sant, am Ende aber irgend­wie auch aus unse­rer Zeit gefal­len.

In die­sem Sin­ne, hal­ten Sie die Ohren steif.

Ihr

Axel Brüg­ge­mann

brueggemann@crescendo.de

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Axel Brüggemann
Axel Brüggemann glaubt, dass Musik das Leben verändern kann. Darüber hat er zunächst bei der WELT am SONNTAG geschrieben, bei der er auch Textchef war. Später schrieb er für die FAS und die Jüdische Allgemeine. Heute ist der ehemalige crescendo-Chefredakteur hauptsächlich fürs Fernsehen tätig: für arte, ZDF und SKY. Für seine Bayreuth-Moderationen wurde er für den Grimme-Preis nominiert. Brüggemanns Dokumentarfilme suchen stets nach dem Zusammenhang von Musik und Mensch.

1 Kommentar

  1. Sehr geehr­ter Herr Brüg­ge­mann,

    Sie haben recht, es ist eine Fra­ge des Stils, vor allem, wie man es mit der Wahr­heit hält. Eben­so wenig wie Ric­car­do Muti jemals gebe­ten wur­de, sein State­ment über die Elb­phil­har­mo­nie zu revi­die­ren, wur­de sei­ner­zeit von unse­rer Sei­te von »Cice­ro« eine wohl­wol­len­de­re Bericht­erstat­tung ver­langt. Es war allein Ihr, zurück­hal­tend for­mu­liert: fahr­läs­si­ger Umgang mit Zita­ten des Gene­ral­inten­dan­ten, der mich damals dazu bewo­gen hat, an die Chef­re­dak­ti­on von »Cice­ro« zu schrei­ben.

    Tom R. Schulz
    Pres­se­spre­cher Elb­phil­har­mo­nie & Laeiszhal­le

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