Willkommen in der neuen Klassik-Woche,

Die­se Tagen und Wochen sind auf vie­len Ebe­nen ein Rea­li­tätscheck für die Klas­sik. Spie­len oder nicht spie­len? Strea­men oder nicht strea­men? Pro­tes­tie­ren oder fas­zi­nie­ren? Da wird so man­chem Inten­dan­ten allein zu Haus schon ganz schwin­de­lig. Also los: Ein Blick auf die aktu­el­len The­men der Woche.

SPIELEN ODER NICHT SPIELEN?

Wenigs­tens der „Jeder­mann“ – wie geht es wei­ter mit den Som­mer­fest­spie­len?

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Wie geht es wei­ter – das fra­gen sich beson­ders die gro­ßen Fes­ti­vals, die noch nicht abge­sagt sind. Die Beet­ho­ven Jubi­lä­ums GmbH hat nun eine Ent­schei­dung gefällt: BTHVN2020 wird mit einem Groß­teil sei­ner geplan­ten Ver­an­stal­tun­gen bis Sep­tem­ber 2021 ver­län­gert. Die Salz­bur­ger Fest­spie­le und Inten­dant Mar­kus Hin­ter­häu­ser wie­der­ho­len der­weil gebets­müh­len­ar­tig, dass die Salz­bur­ger Jubi­lä­ums-Fest­spie­le „in irgend­ei­ner Form“ statt­fin­den wer­den (hier ein aus­führ­li­ches Inter­view mit der Wie­ner Zei­tung). Dahin­ter steht frei­lich auch der Druck der Tou­ris­mus-Indus­trie von Lan­des­haupt­mann Wil­fried Has­lau­er. Die Bre­gen­zer Fest­spie­le, die Sty­ri­ar­te und das Gra­fen­egg Fes­ti­val schei­nen ähn­lich zu den­ken und wol­len irgend­wie wei­ter­ma­chen. Unter­stüt­zung bekom­men sie vom Öster­rei­chi­schen Musik­rat, der eben­falls For­de­run­gen und Mög­lich­kei­ten auf­ge­stellt hat. Der­weil fragt Der Tages­spie­gel, ob es über­haupt mög­lich ist, die alten Insze­nie­run­gen neu nach Coro­na-Regeln in Sze­ne zu set­zen. Kri­ti­ker hal­ten das unbe­ding­te Fest­hal­ten an „irgend­wel­chen Auf­füh­run­gen“ für Quatsch. Sie befürch­ten, dass exklu­si­ve Ver­an­stal­tun­gen von weni­gen Musi­kern vor wenig Publi­kum die Exklu­si­vi­tät der Klas­sik nur unter­strei­chen wür­den und dass die Kos­ten nicht im Ver­hält­nis zum Erfolg ste­hen – abge­se­hen von der Fra­ge, wer eigent­lich wirk­lich bereit wäre, eine Auf­füh­rung unter die­sen Umstän­den zu besu­chen (Manu­el Brug hat in der Welt tref­fend beschrie­ben, war­um Inten­dan­ten sich selbst und ihr Publi­kum mit dem Hin­aus­zö­gern von Absa­gen betrü­gen). Fakt ist: Auf der Sei­te der Salz­bur­ger Nach­rich­ten haben sich beson­ders die Nicht-Klas­sik-Fans in den Leser­brief­spal­ten über die Plä­ne der Fest­spiel­lei­tung echauf­fiert (Ton­la­ge: „Gehts in Oasch mit Eure drecks Fest­spie­le! Aber kei­ne Par­tys und Fes­ti­vals????“) . Die Peti­ti­on deut­scher Som­mer­fest­spie­le, „Ver­spielt nicht die Musik“, fin­det indes nur wenig Reso­nanz. Den Auf­ruf, hin­ter dem alle gro­ßen Fes­ti­vals des Lan­des ste­hen, haben bis­lang ledig­lich 156 Men­schen unter­schrie­ben. All­mäh­lich stellt sich die Fra­ge, ob die Musik-Sze­ne die Coro­na-Pau­se nicht nut­zen soll­te, um ihren tat­säch­li­chen Stel­len­wert inner­halb der Gesell­schaft zu hin­ter­fra­gen, um eine ehr­li­che Ana­ly­se über die neue Distanz zu brei­ten Publi­kums­schich­ten anzu­stel­len und um sich grund­le­gend zu erneu­ern. Der­zeit sieht es so aus, als müss­te sich die Klas­sik-Sze­ne nach Coro­na voll­kom­men neu auf­stel­len: in ihren Struk­tu­ren, in ihren Finan­zie­rungs­me­tho­den, in ihrem Selbst­ver­ständ­nis und mit neu­em Per­so­nal.    

STREAMEN ODER NICHT STREAMEN

Die Wahr­heit ist: Nur weni­ge schau­en zu. Stills aus Live-Über­tra­gun­gen auf Face­book

Das Bild zeigt es: Das Netz hat sich weit­ge­hend satt gestreamt. Selbst gro­ße Namen errei­chen live oft nur noch weni­ge hun­dert Zuschau­er. Eine Aus­nah­me war die Gro­ße Wohn­zim­mer Gala der MET in New York am Wochen­en­de: so vie­le Zuschau­er welt­weit, dass man vor Beginn des Streams in ein vir­tu­el­les „War­te­zim­mer“ geschickt wur­de. Das, was zu sehen war, hat Spaß gemacht: Sehr bekann­te, eini­ger­ma­ßen bekann­te und weni­ger bekann­te Sän­ge­rin­nen und Sän­ger haben sich den Staf­fel­stab von Wohn­zim­mer zu Wohn­zim­mer in die Hand gege­ben (beson­ders sehens­wert, die Ein­la­ge von Erin Mor­ley). Klei­ne Plau­de­rei­en, gro­ße Musik, lus­ti­ge Ideen und unprä­ten­tiö­se Mode­ra­ti­on von Inten­dant Peter Gelb und sei­nem Chef­di­ri­gen­ten Yan­nick Nézet-Ségu­in. Die MET hat ver­stan­den, dass auch im digi­ta­len Zeit­al­ter der Live-Effekt zählt. Das Kon­zert stand nur für begrenz­te Zeit online und ist heu­te schon nicht mehr zu sehen. Damit hat die Oper einen der größ­ten Zau­ber ihrer Kunst ins Netz geret­tet: das kol­lek­ti­ve Erleb­nis im Hier und Jetzt. Mal sehen, was sich Jonas Kauf­mann für heu­te Abend (27. April) um 20.15 Uhr für sein Live-Kon­zert auf der Sei­te der Baye­ri­schen Staats­oper ein­fal­len lässt. 

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Eine Auswahl der über 900 Klassiklabels aus der Naxos Music Library

PremiumHören-Playlist der Woche:
#stayathome und hörKlassik Folge3

Die Lei­ten­de CRE­SCEN­DO-Redak­teu­rin Maria Goe­th hat ihre Play­list für die­se Zei­ten zusam­men­ge­stellt.
Kos­ten­frei und unver­bind­lich in Pre­mi­um­qua­li­tät hören. Wir wol­len Ihnen ein­fach eine Freu­de machen. Hier kön­nen Sie sich regis­trie­ren

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PROTESTIEREN ODER FASZINIEREN?

Das Ver­hält­nis von Staat und Künst­lern scheint der­zeit ein wenig zer­rüt­tet. Musi­ker füh­len sich – oft zu Recht – im Stich gelas­sen. Zuletzt unter ande­rem der Sän­ger Mat­thi­as Goe­r­ne, der etwas absurd von einem „staat­lich auf­er­leg­ten Berufs­ver­bot“ spricht und sich über man­geln­de Soli­da­ri­tät von Staat und Publi­kum beklagt. Es scheint mir wich­tig, sich jetzt nicht in die Opfer­rol­le zu bege­ben – und vor allen Din­gen nicht das Publi­kum in die Ver­ant­wor­tung zu neh­men, das viel­leicht gera­de sel­ber um die nack­te Exis­tenz kämpft. Es ist ange­sagt, krea­tiv zu blei­ben und zu fas­zi­nie­ren, statt zu lamen­tie­ren. Denn Fakt ist auch: Der von vie­len Künst­lern kri­ti­sier­te „deut­sche Staat“ leis­tet sich in Nicht-Kri­sen­zei­ten so viel Kul­tur, wie kaum ein ande­res Land. Ein Groß­teil unse­rer Kul­tur ist – sowohl bei künst­le­ri­schen Groß­ver­die­nern als auch bei pre­kär arbei­ten­den Künst­lern – nur durch Sub­ven­tio­nen mög­lich. Ein Umstand, der schnell ver­ges­sen lässt, dass sich in Zei­ten wie die­sen nicht alles um die Kunst dre­hen kann: Fri­sö­re und Ein­zel­händ­ler, Restau­rants und, ja, auch Groß­un­ter­neh­men, ste­hen eben­falls vor exis­ten­zi­el­len Pro­ble­men. Auch sie gehen ihren Jobs zum gro­ßen Teil aus Beru­fung und mit Lei­den­schaft nach. Ich fin­de, Künst­ler wären gut bera­ten, mit dem zu über­zeu­gen, was sie am bes­ten kön­nen: fas­zi­nie­ren statt pro­tes­tie­ren.

Zur Wahr­heit gehört natür­lich auch, dass Moni­ka Grüt­ters in all dem eine eher schlech­te Figur macht. Sie ist eine Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin der Ankün­di­gun­gen und lee­ren Ver­spre­chen. Seit Aus­bruch der Coro­na-Kri­se kün­digt sie ganz unter­schied­li­che Din­ge an: Hilfs­pa­ke­te, Geld – und nun: Aus­fall­ho­no­ra­re, zumin­dest an staat­lich geführ­ten Büh­nen. Im Deutsch­land­funk erklär­te Grüt­ters jetzt, dass sie über einen an die­ser Stel­le bereits vor vier Wochen auf­ge­stell­ten und auch von Ulrich Khuon in die Debat­te ein­ge­brach­ten Vor­schlag nach­den­ken wer­de. Es geht dar­um, Geset­ze für Thea­ter zu lockern, damit Häu­ser auch nicht erbrach­te Leis­tun­gen bezah­len dür­fen. Es gin­ge jetzt dar­um, „recht­li­che Hür­den befris­tet zu besei­ti­gen“, sag­te Grüt­ters. Sie wol­le „mit den Bun­des­län­dern spre­chen, ob und wie es mög­lich sei, auf schon beschlos­se­ne Gagen und Enga­ge­ments einen Abschlag min­des­tens in der Höhe des Kurz­ar­bei­ter­gel­des zu zah­len“. Letzt­lich schiebt die Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin damit die Ver­ant­wor­tung wie­der zurück an die Län­der und Kom­mu­nen,  denn die müs­sen am Ende zah­len. Nicht aus­zu­schlie­ßen, dass die gewief­te Ankün­di­gungs-Poli­ti­ke­rin auch die­se Mal wie­der nur ankün­digt, um ihre Hän­de anschlie­ßend in Unschuld zu waschen. 

INTENDANT ALLEIN ZU HAUS

Ich konn­te nicht wider­ste­hen – aber die Vor­la­ge von Niko­laus Bach­ler war ein­fach zu steil: der Blick eines ver­las­se­nen Künst­lers in einem ver­las­se­nen Büro auf den Virus und die Kri­se – ich war so frei, ein wenig zu extem­po­rie­ren…

Gepos­tet von Axel Brüg­ge­mann am Sams­tag, 25. April 2020

Niko­laus allein zu Haus – eine Steil­vor­la­ge von Staats­opern-Inten­dant Niko­laus Bach­ler, der ich nicht wider­ste­hen konn­te.

Ganz schön schwer, für unse­re Inten­dan­ten, allein das Haus zu hüten! Oft sind es ja Alpha­män­ner, die nicht ver­ste­hen, dass plötz­lich jemand ande­res die Geset­ze macht – ja, dass sie weder Rei­bung, noch Applaus bekom­men. Kurz gesagt: dass sie gera­de nicht im Ram­pen­licht ste­hen. Eini­ge von ihnen wir­ken ein wenig wie kas­trier­te Gockel, wie Kai­ser ohne Hof­staat oder: wie der letz­te Atem einer alten Epo­che. Und so sitzt der Inten­dant der Baye­ri­schen Staats­oper, Niko­laus Bach­ler, ver­lo­ren in sei­nem Büro und lamen­tiert über … – tja, man weiß es nicht genau (sie­he Video). Sein Kol­le­ge Uwe Eric Lau­fen­berg vom Thea­ter in Wies­ba­den ent­deckt „mein Ich als Künst­ler“ wie­der, stellt fest, dass er eigent­lich gar kein Ensem­ble braucht und erklärt noch schnell, dass sei­ne „Solo Dis­kur­se“ nichts mit sei­ner poli­ti­schen Ver­ant­wor­tung als Inten­dant zu tun hät­ten, um dann in End­los-Mono­lo­gen drauf­los­zu­plap­pern. Dage­gen wirkt Ex-Wien-Inten­dant Ioan Holen­der fast schon zurück­hal­tend, wenn er das wirk­lich sehr hüb­sche Fami­li­en-Video sei­nes Soh­nes Liviu Holen­der für die Oper in Frank­furt am Ende doch noch fast über­nimmt und es ihm offen­sicht­lich schwer fällt, nicht das letz­te Wort (die letz­ten Fin­ger auf dem Kla­vier!) zu haben – immer­hin: zum Schmun­zeln. Echt läs­sig dage­gen Bar­rie Kos­ky, der auf der Büh­ne sei­ner Komi­schen Oper jid­di­sche Lie­der mit Alma Sadé singt.   

UND SONST SO?

Wird mit dem Robert Schu­mann-Preis geehrt: die Kom­po­nis­tin Olga Neu­wirth

Schluss. Ende. Aus! Eli­sa­beth Kul­man hat ihr end­gül­ti­ges Kar­rie­re­en­de als Sän­ge­rin bis Ende 2021 bekannt gege­ben. „Ich habe mich ent­schie­den, mein Sän­ger­da­sein mit Ende 2021 zu been­den, sofern wir bis dahin über­haupt auf­tre­ten dür­fen“ – mit die­sen Wor­ten wird die Mez­zo­so­pra­nis­tin Eli­sa­beth Kul­mann im aktu­el­len „pro­fil“ in einem Inter­view zu ihren Plä­nen für die Zukunft zitiert. +++ Olga Neu­wirth bekommt den Robert Schu­mann-Preis für Dich­tung und Musik: „Eine neue poe­ti­sche Zeit“ streb­te einst Robert Schu­mann an: Damit wand­te er sich vor allem gegen ober­fläch­li­che Betrieb­sam­keit, inne­ren Leer­lauf und ästhe­ti­sche Belie­big­keit im Musik­le­ben sei­ner Gegen­wart. „Mit Olga Neu­wirth trifft Schu­mann bald 200 Jah­re spä­ter auf eine Geis­tes­ver­wand­te“, so die Jury, und: „Mit ihrem offe­nen, jeder Red­un­danz wider­stre­ben­dem Schaf­fen tritt die Kom­po­nis­tin für eine erfüll­te poe­ti­sche Zeit des 21. Jahr­hun­derts ein.“ +++ Wie so vie­le Häu­ser hat nun auch die Wie­ner Staats­oper ihr Jah­res­pro­gramm her­aus­ge­ge­ben, von dem nie­mand weiß, was davon am Ende gespielt wird. Hin­reißt es aber nicht so schlimm, weil ein Groß­teil der Pro­duk­tio­nen eh auf Abruf ste­hen – Inten­dant Bog­dan Roščić setzt auf Zweit­ver­wer­tung aus inter­na­tio­na­len Opern­häu­sern, auf Stars und Regis­seu­re, die sich schon vor­ges­tern als siche­re Soft-Skan­dal-Publi­kums­bän­ke her­aus­ge­stellt haben. Ach ja, und Plá­ci­do Dom­in­go darf auch wie­der sin­gen. Das gan­ze Pro­gramm: hier. +++ Coro­nabe­dingt muss auch die Eröff­nung der alten Ton­hal­le in Zürich ver­scho­ben wer­den – das ers­te Kon­zert soll nun nicht im März, son­dern erst im Sep­tem­ber 2021 statt­fin­den. +++ Die Baden-Bade­ner Oster­fest­spie­le sol­len über das Jahr 2022 hin­aus in künst­le­ri­scher Koope­ra­ti­on mit den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern statt­fin­den. Der Fest­spiel­haus-Inten­dant Bene­dikt Stam­pa und Andrea Zietz­sch­mann, Inten­dan­tin der Stif­tung Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker, unter­zeich­ne­ten einen ent­spre­chen­den Let­ter of Intent. +++ Die Ruhr­tri­en­na­le-Inten­dan­tin Ste­fa­nie Carp wird nicht ver­län­gert. Sie war zuletzt in die Kri­tik gera­ten, weil sie mit Achil­le Mbem­be einen Red­ner für die Eröff­nung der Ruhr­tri­en­na­le 2020 ein­ge­la­den hat­te, der wegen israel­feind­li­cher und den Holo­caust rela­ti­vie­ren­der Ansich­ten in der Kri­tik steht.

BESINNUNG UND UNTERHALTUNG

Ans Herz möch­te ich Ihnen noch die Gedan­ken von Eri­ka Plu­har über die Ein­sam­keit legen, die CRESCENDO ver­öf­fent­licht hat, und viel­leicht haben Sie ja Lust, gemein­sam mit dem Gei­ger und Diri­gen­ten Emma­nu­el Tjekna­vo­r­i­an in sei­ne Kind­heit in Arme­ni­en abzu­tau­chen und ihm zuzu­hö­ren, wie er sein ers­tes Kon­zert gespielt hat und war­um er über­zeugt ist, dass Diri­gie­ren und Gei­ge­spie­len durch­aus zusam­men­pas­sen.

In die­sem Sin­ne: Hal­ten Sie die Ohren steif.

Ihr

Axel Brüg­ge­mann

brueggemann@crescendo.de

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Axel Brüggemann
Axel Brüggemann glaubt, dass Musik das Leben verändern kann. Darüber hat er zunächst bei der WELT am SONNTAG geschrieben, bei der er auch Textchef war. Später schrieb er für die FAS und die Jüdische Allgemeine. Heute ist der ehemalige crescendo-Chefredakteur hauptsächlich fürs Fernsehen tätig: für arte, ZDF und SKY. Für seine Bayreuth-Moderationen wurde er für den Grimme-Preis nominiert. Brüggemanns Dokumentarfilme suchen stets nach dem Zusammenhang von Musik und Mensch.

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