Update vom 30. März:

Wäh­rend Sie die­se Zei­len lesen, wer­den die Gel­der der CRE­SCEN­DO-Not­hil­fe für Musi­ke­rIn­nen in Not bereits aus­ge­zahlt. Dank Ihnen allen für Ihr Ver­trau­en, für Ihre Spen­den, aber auch für Ihren Mut, sich bei uns zu mel­den! Wir haben 690 Anträ­ge erhal­ten und Spen­den­gel­der in Höhe von 20.000 Euro, unter ande­rem in groß­zü­gi­gen Ein­zel­spen­den wie von der Sopra­nis­tin Chen Reiss, aber auch Klein­spen­den und 55-Euro-Not­hil­fe-Abos. Wir dan­ken allen Spen­dern ganz herz­lich.

Das Kura­to­ri­um aus CRESCENDO, art but fair e.V. (Johan­nes Maria Schatz/ Vor­sit­zen­der Deutsch­land), Deut­schem Musik­rat (Ste­fan Piendl/ Geschäfts­füh­rer), der GEMA (Johan­nes Ever­ding/ Direk­ti­on) und Mün­che­ner Kon­zert­ver­ein e.V. (Hel­mut Pau­li/stellv. Vor­sit­zen­der) hat ges­tern die Ver­teil­kri­te­ri­en beschlos­sen: Wir haben uns auf eine Sor­tie­rung nach Fami­li­en­si­tua­ti­on und Ein­kom­men geei­nigt. Somit kön­nen wir 40 Musi­ke­rIn­nen mit ein­ma­lig 500 Euro pünkt­lich zum Monats­wech­sel unter die Arme grei­fen.

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Als wir die CRESCENDO Not­hil­fe vor zwei Wochen gegrün­det haben, waren wir noch allein und haben auch bewusst nur die Zeit über­brü­cken wol­len, wel­che die Poli­tik braucht, um eige­ne Not­hil­fe­sys­te­me zu ent­wi­ckeln. Heu­te beob­ach­ten wir, dass die Not offen­bar grö­ßer ist, als die Mög­lich­kei­ten der schnel­len Hil­fe. Des­halb bit­ten wir Sie, wei­ter zu spen­den. Da wir in den letz­ten Wochen eng mit dem Ver­ein art but fair zusam­men­ge­ar­bei­tet haben, emp­feh­len wir Ihnen, das Akti­ons­bünd­nis dar­stel­len­de Kunst zu för­dern, das eben­falls von art but fair unter­stützt wird. Die­ses Pro­gramm läuft noch eine wei­te­re Woche. Bit­te hel­fen Sie auch in der nächs­ten Zeit den Künst­lern, die auf Ihre Hil­fe ange­wie­sen sind. Für Künst­le­rIn­nen in Not unter­hält der Deut­sche Büh­nen­ver­ein eine regel­mä­ßig aktua­li­sier­te Lis­te mit För­der­ein­rich­tun­gen.

Wir lassen uns nicht unterkriegen – gerade in schweren Zeiten ist Mensch-Bleiben besonders wichtig. Machen Sie mit bei unserer Nothilfe für Musiker:

CRESCENDO will frei­schaf­fen­den Musi­ke­rin­nen und Musi­kern, die sich durch „Coro­na-Aus­fäl­le“ vor einer exis­ten­zi­el­len Not­la­ge befin­den, spon­tan und kurz­fris­tig hel­fen. Ab sofort eröff­nen wir bis zum 28. März dafür ein Hilfs-Kon­to. So wol­len wir Musi­ke­rin­nen und Musi­kern mit einer maxi­ma­len Unter­stüt­zung von 500 Euro unter die Arme grei­fen, damit wenigs­tens die April-Mie­te gezahlt wer­den kann.

CRESCENDO füllt das Kon­to mit 2.000 Euro, der Musik­jour­na­list Axel Brüg­ge­mann mit wei­te­ren 1.000 Euro.

Und Sie kön­nen auch mit­ma­chen: Betei­li­gen Sie sich zum Bei­spiel mit dem Betrag, den Ihnen ein Kon­zert­haus oder ein Thea­ter gera­de für eine aus­ge­fal­le­ne Vor­stel­lung erstat­tet hat.

Oder schlie­ßen Sie bis zum 28. März ein CRE­SCEN­DO-Not­hil­fe-für-Künst­ler-Abo ab: Die Ein­nah­men wer­den eben­falls in vol­ler Höhe gespen­det.

Kunst und Kul­tur sind For­men der Mit­mensch­lich­keit – jetzt, da unse­re Künst­ler vor dem Nichts ste­hen, kön­nen wir ihnen etwas zurück­ge­ben!

Wir las­sen uns nicht unter­krie­gen – gera­de in schwe­ren Zei­ten ist Mensch-Blei­ben beson­ders wich­tig. Machen Sie mit bei unse­rer Not­hil­fe für Musi­ker:

Betrof­fe­ne Künst­le­rin­nen und Künst­ler kön­nen sich bis zum 28. März per Mail an uns wen­den und ihre Situa­ti­on form­los, aber ehr­lich beschrei­ben. Ein Kura­to­ri­um aus Ver­tre­tern von CRESCENDO (Win­fried Hanuschik/ Her­aus­ge­ber, Petra Lettenmeier/ Ver­lags­lei­te­rin, Axel Brüggemann/ Kolum­nist), Art But Fair e.V. (Johan­nes Maria Schatz/ Vor­sit­zen­der Deutsch­land), dem Deut­schen Musik­rat (Ste­fan Piendl/ Geschäfts­füh­rer) und der GEMA (Johan­nes Everding/ Direk­ti­on) wer­den bis zur Aus­schüt­tung am 29. März über die Ver­ga­be ent­schei­den. Die Über­prü­fung der Ein­nah­men und deren voll­stän­di­ge Aus­schüt­tung bis zum 3. April 2020 wird durch die Wirt­schafts­prü­fungs­kanz­lei Enke/Feil garan­tiert, der wir unse­re Kon­ten offen­le­gen. Alle Betei­lig­ten erhal­ten kei­ne Ver­gü­tung. Die Spen­den wer­den zu 100% an die aus­ge­wähl­ten Ein­rei­chun­gen aus­ge­schüt­tet.

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Wir sind bewegt, gerührt und aufgerüttelt durch die unzähligen Zuschriften, die uns bereits erreicht haben. Wir setzen alles daran, so viele Künstler wie möglich unterstützen zu können. 

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der Betrof­fe­nen hier ein paar Aus­zü­ge aus den Zuschrif­ten. Die Namen wur­den auf Wunsch der Antrag­stel­ler geän­dert:

  • Ich arbei­te als frei­schaf­fen­de Regie-Assis­ten­tin im Bereich Musik­thea­ter […]. Mei­ne nächs­ten bei­den Pro­duk­tio­nen wur­den ersatz­los gestri­chen. Ich habe bis auf wei­te­res kein Ein­kom­men mehr!“ Lie­se­lot­te W.

»Ich habe bis auf weiteres kein Einkommen mehr!«

  • Ich bin frei­schaf­fen­der Barock­mu­si­ker und lebe seit eini­gen Jah­ren aus­schließ­lich von mei­nen musi­ka­li­schen Enga­ge­ments. Mit einem Net­to-Jah­res­ein­kom­men von durch­schnitt­lich etwa 10.000 Euro kam ich bis­lang nor­ma­ler­wei­se gera­de so über die Run­den. Auf­grund mei­ner Spe­zia­li­sie­rung auf Barock­mu­sik im Bereich der his­to­ri­schen Auf­füh­rungs­pra­xis ist eine mei­ner Haupt­ver­dienst­zei­ten die Pas­si­ons­zeit, in der ich mit Pas­si­ons- und Oster­kon­zer­ten nor­ma­ler­wei­se etwa 30% mei­nes Jah­res­ein­kom­mens gene­rie­re.
    Auf­grund der dras­ti­schen Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Ver­brei­tung des Coro­na-Virus’ wur­den mir nun kurz­fris­tig lei­der sämt­li­che Enga­ge­ments vom 17.03. bis der­zeit 30.06. abge­sagt, sodass ich in den kom­men­den Wochen und Mona­ten ohne jeg­li­ches Ein­kom­men daste­he.“ Peter M.

»Ich kann meine Aprilmiete aktuell nicht bezahlen.«

  • Ich bin seit 1989 frei­be­ruf­lich täti­ger Musi­ker und spie­le Blues & Boo­gie Woo­gie Pia­no. Im Jahr habe ich etwa 35 bis 45 Kon­zer­te, was gera­de so aus­reicht… Mei­ne Frau ist eben­so frei­be­ruf­lich tätig und macht vie­le Pro­jek­te mit  Kin­dern in Schu­len Kitas. Da ist der­zeit eben­so Kom­plett­aus­fall. […] Der­zeit sind  Aus­fäl­le in Höhe von € 3500,- sicher. Das beziegt sich aber nur auf März / April. Soll­te der Mai dazu­kom­men, wür­de der Betrag höher.“ Mal­te P.
  • Ich bin haupt­be­ruf­lich Künst­le­rin und kann durch die abge­sag­ten Ver­an­stal­tun­gen mei­ne April­mie­te aktu­ell nicht bezah­len, weil durch einen schwie­ri­gen sai­so­na­len Start mit grö­ße­ren musi­ka­li­schen Inves­ti­tio­nen kei­ne wei­te­ren Rück­la­gen mehr da sind.“ Hei­ke K.

»Wir haben zwei Kinder, sechs und neun. Wenn es ungünstig läuft, wird sich mein Verdienst dieses Jahr halbieren.«

  • Ich bin Kon­tra­bas­sist, spe­zia­li­siert auf his­to­ri­sche Bassin­stru­men­te und lebe als frei­schaf­fen­der Musi­ker in Leip­zig. Mei­ne Frau ist eben­falls frei­schaf­fen­de Musi­ke­rin, wir haben zwei Kin­der, sechs und neun Jah­re alt. Durch den Weg­fall aller mei­ner Kon­zer­te bis min­des­tens Ende April, ver­mut­lich bis Anfang Juni und der der dar­auf­fol­gen­den Feri­en­zeit wer­de ich even­tu­ell vier bis fünf Mona­te lang nichts ver­die­nen. Wenn es ganz ungüns­tig läuft, wird sich mein Ver­dienst die­ses Jahr hal­bie­ren.“ Joa­chim S.
  • Ich bin allein­er­zie­hen­de Mama […] und habe gera­de eine neue CD ein­ge­spielt. Gera­de im Früh­jahr sind mei­ne best­be­zahl­tes­ten Gigs und Work­shops.“ Mei­ke K.

»Wir stehen buchstäblich vor dem Nichts.«

  • Mich trifft die Absa­ge­wel­le am Beginn der wirt­schaft­lich enorm wich­ti­gen Pas­si­ons­zeit, und mir wur­den bis Ende April sämt­li­che Kon­zer­te abge­sagt. Nach heu­ti­gem Stand betrifft das min­des­tens 11 Kon­zert­ter­mi­ne. […] Dass die Ein­nah­men auf einen Schlag auf 0 fal­len, trifft uns extrem hart – wir ste­hen momen­tan buch­stäb­lich vor dem Nichts. Ich weiß der­zeit nicht, ob ich mei­nen Beruf, den ich wirk­lich lie­be und mit Herz­blut betrei­be, über­haupt noch wei­ter aus­üben kann, oder ob ich mich um des blo­ßen wirt­schaft­li­chen Über­le­bens wil­len nicht doch recht bald um eine ande­re Beschäf­ti­gung bemü­hen muss.“ Robert E.
  • Inner­halb von zwei Tagen hat sich mei­ne Auf­trags­la­ge für die nächs­ten zwei Mona­te einer Null genä­hert. Ich bin frei­schaf­fen­der Musi­ker und Musik­leh­rer. Nor­ma­ler­wei­se blei­ben mir ca. 1200 EUR zum Leben. Mei­ne Tätig­kei­ten sind in Kitas und Kir­chen­ge­mein­den. Musik mit Kin­dern, Musik zum Got­tes­dienst und Auf­trä­ge als Per­cus­sio­nist.“ Mario M.

»Innerhalb von zwei Tagen hat sich meine Auftragslage für die nächsten zwei Monate einer Null genähert.«

  • Ich bin Fami­li­en­va­ter und mei­ne Frau und mei­ne zwei Kin­der ( 7 & 16 Jah­re ) bekom­men lang­sam Angst, und wir fra­gen uns, wie wir ohne die geplan­ten Ein­künf­te / Hono­ra­re über die nächs­te Zeit kom­men sol­len.“ Jon D.
  • Ich bin frei­schaf­fen­de Opern-und Kon­zert­sän­ge­rin sowie freie Gesangs­päd­ago­gin. Mein gesam­tes Ein­kom­men ist von jetzt auf gleich auf unbe­stimm­te Zeit auf Null gesun­ken. Sämt­li­che Kon­zer­te mit mei­ner Mit­wir­kung sind bis Ende Mai abge­sagt, Aus­fall­ho­no­ra­re wur­den nicht ver­ein­bart. Seit ges­tern ist der Erlass des Minis­te­ri­ums NRW raus, dass auch Pri­vat­un­ter­richt nicht gestat­tet sei. Mei­ne heu­ti­ge Nach­fra­ge beim Gesund­heits­amt der Stadt bestä­tig­te dies. Die rück­la­gen­bil­den­den Kon­zer­te der Pas­si­ons­zeit, die uns jedes Jahr bis in den Herbst hin­ein finan­zie­ren, fin­den alle­samt nicht statt. […] Mein Mann ist als Trom­pe­ter eben­falls frei­schaf­fend, uns trifft es also dop­pelt. Zwei Kin­der, Mie­te, lau­fen­de Kos­ten, null Ein­nah­men im lau­fen­den und den bei­den kom­men­den Mona­ten, kei­nen finan­zi­el­len Back­ground in den Fami­li­en, der uns Über­brü­ckungs­hil­fe leis­ten kann. Wir sind sehr ver­zwei­felt und wis­sen nicht wei­ter.“ Hei­ke H.

»Wir sind sehr verzweifelt und wissen nicht weiter.«

  • Mir sind gera­de sämt­li­che Ein­nah­men weg­ge­bro­chen. Hin­zu kommt, dass ich gera­de mei­ne CD her­aus­brin­gen woll­te, die mit 11.000€ ohne frem­de Hil­fe mei­ne sämt­li­chen Erspar­nis­se auf­ge­braucht hat. Das Release-Kon­zert wäre am 20. März gewe­sen. […] Ich habe aktu­ell noch 260 € auf dem Kon­to und nur noch ein paar weni­ge Ein­nah­men durch Schü­ler. Ande­rer­seits möch­te ich nicht kla­gen. Ich habe ein paar Freun­de, die mir Geld lei­hen wür­den, und mein Antrag für ALG 2 wur­de heu­te zumin­dest im Job­cen­ter noch ange­nom­men. Des­we­gen möch­te ich erst­mal kei­ne Not­hil­fe bean­tra­gen, son­dern Men­schen den Vor­tritt las­sen, die viel­leicht nicht so ein sozia­les Netz haben.“ Mara M.

1 Kommentar

  1. Wir möch­ten uns nicht bekla­gen, nur eine Facet­te dem Bild bei­fü­gen. Es geht vie­len Musi­kern noch schlech­ter. Wir sind in Deutsch­land und der Schweiz zu Hau­se.
    Wir sind die Eltern von drei jun­gen Musi­kern, die als Geschwis­ter Toth zahl­rei­che klas­si­sche Kon­zer­te geben (über 20 Kon­zer­te im Jahr). Mit den rund 10´000 € jähr­lich an Ein­nah­men finan­zie­ren sie sich einen bedeu­ten­den Teil ihrer teu­ren Musi­ker-Aus­bil­dung. Vie­le Kon­zer­te sind Fol­gen von Prei­sen, die sie regel­mäs­sig gewin­nen. Es sind nicht nur die Kon­zer­te, die aus­fal­len, son­dern auch zahl­rei­che Wett­be­wer­be, wie auch alle Unter­richts­ein­hei­ten und Meis­ter­kur­se (vor­aus­sicht­lich bis min. Anfang Sep­tem­ber!).
    Wir wer­den wohl kaum ent­schä­digt wer­den, vor allem auch weil die Geschwis­ter noch min­der­jäh­rig sind, und nach all­ge­mei­ner Auf­fas­sung noch gar nichts ver­die­nen dürf­ten… aber auch weil vie­le unse­rer Kon­zer­te erst im Ver­lauf des Jah­res kurz­fris­tig geplant wer­den.

    Noch gra­vie­ren­der wer­den die Fol­gen sein, dass die För­de­run­gen, die mit den Aus­zeich­nun­gen an Wett­be­wer­ben ver­bun­den sind, weg­fal­len. Das betrifft vor allem inter­es­san­te Kon­zert­auf­trit­te.

    Es liegt aber auch eine Chan­ce dar­in. Wir atmen auf, ein Jahr ohne Wett­be­wer­be ist ein Segen für Fami­lie und Musik. Es kehrt Ruhe und Besin­nung ein, Inner­lich­keit prägt die musi­ka­li­sche Arbeit.
    Die Geschwis­ter sind es gewohnt, selb­stän­dig die Wer­ke zu erar­bei­ten. Des­halb ist wird es kei­ne wesent­li­chen Aus­wir­kung auf ihren Wer­de­gang haben. Aller­dings wird es im Herbst nach der Auf­he­bung der Mass­nah­men einen Run auf die Kor­re­pe­ti­to­ren geben, denn alle wer­den dem wäh­rend Mona­ten enorm ange­wach­se­nen Reper­toir den letz­ten Schliff geben wol­len und es zur Auf­füh­rung brin­gen. Dann wird es erst rich­tig eng. Da wer­den die Aus­wir­kun­gen sein. Die gan­zen Ver­an­stal­tun­gen, die um ein hal­bes Jahr ver­scho­ben wer­den, fül­len bereits jetzt die Kalen­der. Es wird sein wie in der Land­wirt­schaft: Im Früh­ling, wenn alles wie­der zu wach­sen ansetzt und blüht, aber die Vor­rä­te ver­braucht sind, wäh­rend das Neue noch nicht geern­tet wer­den kann, haben die Men­schen am meis­ten Hun­ger gelit­ten.
    Für uns wer­den die Aus­wir­kun­gen spä­ter kom­men. Wir waren immer schon finan­zi­ell am Anschlag, wir leben am Exis­tenz­mi­ni­mum. Wie wir dann durch­kom­men wer­den mit unse­ren 4 Kin­dern, wie wir die Aus­bil­dung finan­zie­ren sol­len, wis­sen wir noch nicht.

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