Willkommen in der neuen Klassik-Woche,

die­ses Mal wird es herr­lich poli­tisch unkor­rekt, es geht unter ande­rem um den Kampf des selbst­er­nann­ten Preu­ßen Chris­ti­an Thie­le­mann gegen die Mozart­ku­geln und um die nack­te Wahr­heit der Zah­len auf dem Plat­ten­markt.

WAS IST

Chris­ti­an Thie­le­mann (2.v.l.) mit sei­nem, wie er glaubt, För­de­rer: Salz­burgs Lan­des­haupt­mann Wil­fried Has­lau­er (r.)

BEETHOVEN AUS AFRIKA?

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Was Ramm­stein kann, kann die Klas­sik schon lan­ge! Die letz­te Woche war eine Woche der poli­ti­schen Inkor­rekt­heit – den Auf­takt mach­te Elmar Kreke­ler von der Welt (ja, jener Lite­ra­tur-Kreke­ler, der in der Baren­bo­im-Debat­te bereits fand, dass ein biss­chen Stren­ge und Füh­rung einem Diri­gen­ten in unse­rer Zeit durch­aus gut anste­hen wür­den). Nun kram­te er einen Uralt-Hut her­aus und schrieb über den „Traum der Akti­vis­ten vom afro­deut­schen Beet­ho­ven“. Bei Goog­le ist noch die ursprüng­li­che Über­schrift zu lesen: „Ras­sis­mus: Lud­wig van Beet­ho­ven soll ein Schwar­zer gewe­sen sein“. Viel­leicht hat Kreke­ler sich noch an Nadi­ne Gor­di­mers 2007 erschie­ne­nen Roman Beet­ho­ven war ein Sech­zehn­tel schwarz erin­nert oder an die Debat­te, die der Guar­di­an bereits 2015 führ­te – eine Debat­te zum Abschmin­ken!

Ich war der­weil in Köln beim Game-Lab, in dem der WDR Spie­le­ent­wick­ler mit Musi­kern und Musik­wis­sen­schaft­lern zusam­men­ge­bracht hat, um für 2020 ein Beet­ho­ven-Com­pu­ter­spiel zu ent­wi­ckeln. Die Her­kunft des Kom­po­nis­ten inter­es­sier­te dort nie­man­den. Die Com­pu­ter-Leu­te stürz­ten sich eher auf den Mes­sie Beet­ho­ven und das Cha­os, aus dem her­aus sei­ne musi­ka­li­sche Neu­ord­nung der Welt ent­stand. In weni­gen Wochen wird eine Jury jenes Spiel wäh­len, das in die Ent­wick­lung gehen soll.

THIELEMANN I: PREUSSENS DISZIPLIN

Poli­tisch erstaun­lich kor­rekt war Chris­ti­an Thie­le­mann noch in unse­rem Gespräch zum 60., das hier vor zwei Wochen als Pod­cast zu hören war. Da behaup­te­te er, Kul­tur und Kul­tur­schaf­fen­de soll­ten unpo­li­tisch sein. Aber jetzt hat Thie­le­mann offen­sicht­lich wie­der Lust am Pole­mi­sie­ren. Gera­de hat er dem Corps, dem Ver­bands­blatt der Köse­ner und Wein­hei­mer Corps­stu­den­ten, ein Inter­view gege­ben – eigent­lich gegen alle Regeln der Öffent­lich­keits­ar­beit. Und das, obwohl Thie­le­mann sagt: „Man fühlt sich bes­ser mit Regeln, solan­ge man nicht dar­in ver­krampft. Das Eli­tä­re gehört dazu.“ Außer­dem fin­det er, „wir alle soll­ten eigent­lich Preu­ßen sein“ und erklärt: „Men­schen aus dem Jahr 1945 wuss­ten noch, was ein Burn-out wirk­lich bedeu­tet, die hat­ten aus­ge­brann­te Städ­te.“ Dann beschwert er sich, dass er in einem deut­schen Hotel auf eng­lisch begrüßt wur­de: „Stel­len Sie sich mal vor, eine deut­sche Hotel­grup­pe wür­de in Paris eine Depan­dance eröff­nen und dann sagen die da: Guten Tach. Da wäre schnell der Teu­fel los, man möge doch bit­te Bon­jour sagen. Das ist eine Schlud­rig­keit son­der­glei­chen.“ Und Voi­là! Das sehr rech­te Blätt­chen Jun­ge Frei­heit (hier ver­zich­te ich gern auf einen Link) hievt Thie­le­mann natür­lich sofort auf sei­ne schwarz-weiß-rote Fah­ne: „Die Maß­stä­be gehen vor die Hun­de. Man muß sagen dür­fen, dass etwas Mist ist, wenn es Mist ist. Dar­in zeigt sich auch die Kri­se des Bür­ger­tums. Die Tole­ranz darf nicht so weit gehen, daß man nichts mehr schlecht fin­den darf, um nicht als alt­ba­cken zu gel­ten.“ 

THIELEMANN II: DER MEHLSPEISENKRIEG

Beim Stiegl-Fass-Anstich bei den Salz­bur­ger Oster­fest­spie­len ist Chris­ti­an Thie­le­mann der Ham­mer zer­schmet­tert (das lus­ti­ge Video hier). Den schwingt er nun auch ver­bal. Sein Corps-Inter­view schien der Anlauf für einen Fron­tal­an­griff auf Öster­reich gewe­sen zu sein: „Wir las­sen uns in Wien von den Mehl­spei­sen bela­bern, freu­en uns über die Gemüt­lich­keit. Unser Gemüt ist ein ande­res.Im FAZ-Gespräch mit Jür­gen Kes­ting leg­te er nun nach. Den desi­gnier­ten Fest­spiel-Inten­dan­ten Niko­laus Bach­ler wür­de Thie­le­mann noch lan­ge nicht als gesetzt akzep­tie­ren, ließ er wis­sen: „Es gibt manch­mal Ent­schei­dun­gen, die man nicht nach­voll­zie­hen kann. Die müs­sen dann eben kor­ri­giert wer­den.“ Und wei­ter: „Manch­mal haben Sie das Gefühl, dass Sie mit Men­schen zusam­men­pas­sen, und manch­mal, dass Sie nicht zusam­men­pas­sen.“ Thie­le­mann ist sicher: „Ich habe immer wie­der von der Poli­tik gehört, wie sehr sie dar­auf baut, dass wir zusam­men­blei­ben.“ Da habe ich von der Poli­tik, beson­ders von jener aus Öster­reich, aller­dings etwas ganz ande­res gehört: Sie will um jeden Preis am Lands­mann Bach­ler fest­hal­ten  (viel­leicht, weil man bei öster­rei­chi­schen Fest­spie­len lie­ber „Ser­vus“ hört als „Tach auch“?). Hin­ter den Kulis­sen trom­melt Noch-Fest­spiel-Inten­dant Peter Ruzi­cka gegen Bach­ler und stellt sich auf die Sei­te sei­nes Freun­des Thie­le­mann. Sicher ist: Anders als Jür­gen Kes­ting es im FAZ-Inter­view mit Thie­le­mann nahe­legt, gab es durch­aus Rück­spra­che mit dem Diri­gen­ten und sogar ein Tref­fen zwi­schen Bach­ler und Thie­le­mann. Wir wer­den sehen, wie stark Preu­ßen in Habs­burg noch ist, oder ob die Dresd­ner in Zukunft mit einem ande­ren Diri­gen­ten in Salz­burg Hof hal­ten?


Ich bin Avantgarde, mein Lieber!“

Chris­ti­an Thie­le­mann zum 60.
Im neu­en CRESCENDO spricht er erfri­schend offen.
Hier gra­tis pro­be­le­sen!


WAS WAR

80.000 Liter Was­ser haben das Thea­ter Duis­burg geflu­tet. Quel­le: RP-Online

SEREBRENNIKOW ENTLASSEN

Poli­tisch inkor­rekt ist für die Mehr­heit der Euro­pä­er der Umgang mit dem rus­si­schen Regis­seur Kirill Serebren­ni­kow. Zunächst wur­de er von einem Gericht in Mos­kau erneut zu drei wei­te­ren Mona­ten Haus­ar­rest ver­ur­teilt. Doch gera­de jetzt wur­de bekannt gege­ben, dass der Regis­seur aus der Haft ent­las­sen sei. Aller­dings darf er Mos­kau nicht uner­laubt ver­las­sen. Gleich­zei­tig erhielt der Regis­seur des Ham­bur­ger Nabuc­co am Wochen­en­de den renom­mier­ten rus­si­schen Film­preis Nika für die bes­te Regie.  

ZAHLENSPIELE ZWISCHEN CD UND OPER

Til Schwei­gers Remake von Honig im Kopf für Hol­ly­wood erreich­te letz­tes Wochen­en­de nur 155 zah­len­de Zuschau­er. Immer­hin! Nach­dem wir letz­te Woche über die Bilanz der Deut­schen Gram­mo­phon berich­tet haben (sie gab kei­ne Ver­kaufs­zah­len bekannt, son­dern ledig­lich den Markt­vor­sprung zur Kon­kur­renz), wur­de mir nun eine Sta­tis­tik mit aktu­el­len Ver­kaufs­zah­len der so genann­ten Klas­sik-Chartszuge­spielt. Ohne ins Detail zu gehen: Um unter die ers­ten 10 Plät­ze zu kom­men, müs­sen nicht ein­mal 2.000 Ton­trä­ger ver­kauft wer­den. Zum Ver­gleich: Das hat die Elb­phil­har­mo­nie jeden Abend an Publi­kum! Was mit der­ar­ti­gen Ver­kaufs­zah­len am Ende des Monats zu ver­die­nen ist, lässt sich leicht aus­rech­nen. Auch die Sony, so hört man, reagiert und wird die­ses Jahr wesent­lich weni­ger Auf­nah­men ver­öf­fent­li­chen als im Vor­jahr. Sieht man die Ten­denz von Orches­tern wie etwa den Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­kern, die längst auf ein eige­nes Label set­zen und ihre Ein­spie­lun­gen direkt ver­trei­ben, stellt sich die Fra­ge, war­um die Plat­ten­in­dus­trie noch immer glaubt, einen so gro­ßen Ein­fluss auf die Sze­ne zu haben. Aber irgend­wie bestimmt sie bis heu­te sogar das Fern­seh­pro­gramm. Neu­lich wur­de der Mar­kus Lanz am Ende sei­ner Sen­dung von einem gar nicht mehr so jun­gen Kla­vier­spie­ler beglei­tet, der fast so gut spiel­te wie der Mode­ra­tor selbst. Nach Lanz‘ Anga­ben han­del­te es sich um „den größ­ten Star der Klas­sik“. Ich zitie­re an die­ser Stel­le Mal einen Freund unse­res News­let­ters, den Gitar­ris­ten und Kom­po­nis­ten Sigi Schwab, der mir schrieb: „Auf den Prüf­stand gehört auch der Dress­sur­akt: Note auf Papier erfas­sen und die dazu asso­zier­te Taste/Saite/Klappe mög­lichst rasch drü­cken. Ich spie­le seit 65 Jah­ren pro­fes­sio­nell Musik, den­ken Sie wirk­lich, die 137. Ein­spie­lung der Mond­schein Sona­te  von einem fünf­jäh­ri­gen Alt­star Eiwei  Wei­ei  aus Ulan Bator wäre noch der Bur­ner!?

Wahr­lich groß dage­gen, und lei­der in der Pres­se oft unter­re­prä­sen­tiert: Die Opern­häu­ser in deut­schen Städ­ten, die nach neu­en Sta­tis­ti­ken des Deut­schen Musik­ra­tes 15.523 Beschäf­tig­te zäh­len und 11.500 Ver­an­stal­tun­gen auf die Bei­ne gestellt haben. Die meist gespiel­ten Opern der letz­ten Sai­son waren 1. Hän­sel und Gre­tel, 2. Die Zau­ber­flö­te, 3. Car­men, 4. Le noz­ze di Figa­ro, 5. Tos­ca – erst auf Rang 19 übri­gens La Tra­via­ta. Der Büh­nen-Spaß kos­tet jähr­lich 3,22 Mil­li­ar­den Euro, wovon 72,8 Pro­zent an Per­so­nal­kos­ten drauf­ge­hen, von denen wie­der­um 32,9 Pro­zent für das künst­le­ri­sche Per­so­nal. Jedes Mal aufs Neue eine ein­ma­li­ge und unver­zicht­ba­re, natio­na­le Kul­tur­leis­tung!     

AUF UNSEREN BÜHNEN

Der Diri­gent Tho­mas Gug­geis ist erst 25 Jah­re alt und hat sein ers­tes Kon­zert mit der Staats­ka­pel­le Ber­lin gege­ben – beju­belt von Sybill Mahl­ke im Tages­spie­gel. +++ In Wien fei­er­te die Oper Orest von Man­fred Tro­jan mit Lau­ra Aikin und Johan­nes May­er Pre­mie­re –  die Fort­set­zung der Elek­tra war für alle Dar­stel­ler gelun­ge­ne Schwerst­ar­beit, fin­det Wal­ter Gür­tel­schmied in der Pres­se. +++ In Frank­furt hat­te Franz Schrekers Oper Der Fer­ne Klang, insze­niert in mys­ti­schen Schlei­er-Wel­ten von Damia­no Michie­let­to, Pre­mie­re. Sebas­ti­an Wei­g­le lässt „ganz zar­te Strei­cher- und Har­fen­klän­ge in einer Über­kreu­zung aus dia­to­ni­scher Funk­ti­ons­har­mo­nik und Ganz­ton­lei­ter – Gestalt wer­den“, erklärt Jan Brach­mann etwas kom­pli­ziert. +++ Wil­helm Sin­ko­vicz beweint in der Pres­se das Feh­len der alten Steh­platz-Cla­queu­re in Mai­lands Manon Les­caut. „Dabei hat Maria José Siri ihr Sola, per­du­ta, abban­do­na­ta vor­züg­lich gesun­gen“ – Sin­ko­vicz sel­ber ver­reißt die Regie von David Pount­ney eben­so wie er das Diri­gat von Ric­car­do Chail­ly fei­ert – mit dem Furor von 101 Steh­platz-Rufern. +++ In Deutsch­land ist sie längst eine Grö­ße, jetzt hat sie end­gül­tig ihr Hei­mat­land erobert: Chris­ti­ne Geor­kes Wal­kü­ren-Brünn­hil­de, schrieb die New York Times (mit groß­ar­ti­gem Video), hat stimm­li­che Leben­dig­keit mit emo­tio­na­ler Gegen­wär­tig­keit ver­hei­ra­tet – mit ein­zig­ar­ti­ger Indi­vi­dua­li­tät. +++ 80.000 Liter Was­ser sind nach pro­ble­ma­ti­schen War­tungs­ar­bei­ten durch die Sprenk­ler­an­la­ge in den Büh­nen­be­reich des Duis­bur­ger Thea­ters geflos­sen – das Haus wird für Mona­te unbe­spielt­bar sein.

PERSONALIEN DER WOCHE

Die 4.000 Auf­füh­rung, die Pla­ci­do Dom­in­go in sei­nem Leben gesun­gen hat, war der Simon Bocca­ne­gra in Wien – danach wur­de im Restau­rant Sole gefei­ert: Aki Nure­di­ni tisch­te auf, und Domi­ni­que Mey­er ser­vier­te die Tor­te für den Tenor (für Insi­der: Lie­ber Robert, da müs­sen wir hin!). +++ Sony Clas­si­cal hat Ivo Pogo­re­lich exklu­siv ver­pflich­tet (sei­ne ers­te Auf­nah­me wid­met er Rach­ma­ni­n­ov), die Deut­sche Gram­mo­phon den Tenor Ben­ja­min Bern­heim (er wird ein Album mit Goun­od, Mas­sen­et, Doni­zet­ti und Puc­ci­ni vor­le­gen).


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WAS LOHNT

Ann­ele­en Lena­erts ent­deckt den unbe­kann­ten Nino Rota.

MEINE AUFNAHME DER WOCHE

… stel­le ich nicht ganz unvor­ein­ge­nom­men vor, da ich Teil der CD-Prä­sen­ta­ti­on war, auf der die bel­gi­sche Har­fe­nis­tin der Wie­ner Phil­har­mo­ni­ker, Ann­ele­en Lena­erts, ihr neu­es Album dem vor 40 Jah­ren ver­stor­be­nen Nino Rota wid­me­te. Aber ihr ist da eine wirk­lich groß­ar­ti­ge Ent­de­ckung gelun­gen. Über 150 Film­mu­si­ken hat Rota kom­po­niert, unter ande­rem zu God­fa­ther und Dol­ce Vita. Natür­lich sind auch sie auf der neu­en CD zu hören. Noch span­nen­der aber ist Rotas klas­si­sches Schaf­fen. Bereits im Alter von 13 Jah­ren hat das Wun­der­kind sein ers­tes Ora­to­ri­um kom­po­niert. Ob es spä­ter eine heim­li­che Affä­re war, die ihn eine Sara­ban­de, eine Sona­te und sogar ein Kon­zert in nur kur­zer Zeit für das Instru­ment Har­fe schrei­ben ließ, ist nicht über­lie­fert. Loh­nens­wert aber, wie zupa­ckend, schwel­ge­risch und leben­dig Lena­erts, unter ande­rem mit den Brüss­ler Phil­har­mo­ni­kern und dem Flö­tis­ten Emma­nu­el Pahud, Sound­tracks auf­stö­bert, zu denen es gar kei­ne Fil­me gibt.

Ach ja, und dann war da noch die Sache mit Anna Netreb­kos Video von der Hin­ter­büh­ne des Lon­do­ner Opern­hau­ses Covent Gar­den – das Orches­ter hat­te ihr ver­bo­ten, die 23 Sekun­den auf Insta­gram zu tei­len. Als ich eine Crowd-Fun­ding-Akti­on star­ten woll­te, lehn­te das Orches­ter eine Bezah­lung für die Rech­te eben­falls ab. Ich habe Netreb­ko inzwi­schen ange­bo­ten, den Film mit mei­ner Gei­ge nach­zu­syn­chro­ni­sie­ren. Aber die Sän­ge­rin ließ wis­sen, dass sie bereits einen ande­ren Plan in die­ser Sache ver­fol­ge…

… wir sind gespannt und hal­ten die Ohren steif.

Ihr 

Axel Brüg­ge­mann

brueggemann@crescendo.de   

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Axel Brüggemann
Axel Brüggemann glaubt, dass Musik das Leben verändern kann. Darüber hat er zunächst bei der WELT am SONNTAG geschrieben, bei der er auch Textchef war. Später schrieb er für die FAS und die Jüdische Allgemeine. Heute ist der ehemalige crescendo-Chefredakteur hauptsächlich fürs Fernsehen tätig: für arte, ZDF und SKY. Für seine Bayreuth-Moderationen wurde er für den Grimme-Preis nominiert. Brüggemanns Dokumentarfilme suchen stets nach dem Zusammenhang von Musik und Mensch.

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