Vincent Peirani und Émile Parisien vereinen auf „Abrazo“ mit Akkordeon und Sopransaxofon Jazzelemente und südamerikanische Tangomelodik.

2012 lernten der Akkordeonist Vincent Peirani und der Sopransaxofonist Émile Parisien einander im Quartett des langjährigen Joachim-Kühn-Schlagzeugers Daniel Humair kennen. Mittlerweile haben sie durch Auftritte in über 600 Duokonzerten eine phänomenale Qualität des Zusammenspiels erreicht. Ihre CD „Abrazo“ vereint Jazzelemente mit der rhythmischen Energie und der Melodik des Tangos. 

Animalische Energie

Vincent Peirani und Emile Parisien
Bewegen sich mühelos zwischen Jazz, Tango und französischer Folklore: der Akkordeonist Vincent Peirani und der Sopransaxofonist Émile Parisien
(Foto: © JP Retel ACT)

Neben Stücken von südamerikanisch inspirierten Meistern wie Astor Piazzolla oder Xavier Cugat und der Nummer Crave von Jelly Roll Morton finden sich darauf auch mehrere Eigenkompositionen sowie ein originelles Arrangement des Kate-Bush-Songs Army Dreamers. Mühelos bewegen sich die beiden Franzosen zwischen Jazz, Tango und französischer Folklore. Dabei beeindruckt die animalische Energie von Peirani am Akkordeon ebenso wie seine Unabhängigkeit der Hände und der samtige Ton von Émile Parisiens Saxofonspiels.

„Abrazo“ Émile Parisien, Vincent Peirani (ACT)

Foto Titelbild: ACT