Willkommen in der neuen Klassik-Woche,

heu­te – aus aktu­el­lem Anlass – mit dem Ver­such, eine aus­ge­ruh­te Ord­nung in den Fall Dom­in­go zu brin­gen, und natür­lich mit allem, was sonst so pas­siert ist. 

WAS IST

Immer guter Lau­ne –Pláci­do Dom­in­go tritt meist als Pro­fi auf, so wie hier beim Open-Air in Dres­den.

GEDANKEN ZU DOMINGO 

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Letz­te Woche stand ich noch back­stage in Cara­cal­la – bei einem Zar­zue­la-Kon­zert von Pláci­do Dom­in­go – und habe mir an einem Mayo-Toast aus sei­nem Kühl­schrank den Magen ver­dor­ben. Eigent­lich woll­te der Tenor danach sei­nen Som­mer­ur­laub begin­nen. Der dürf­te durch die aktu­el­len #metoo-Vor­wür­fe nun wohl aus­ge­fal­len sein. Neun Frau­en, unter ihnen Mez­zo-Sopra­nis­tin Patri­cia Wulf, wer­fen Dom­in­go sexu­el­le Über­grif­fe vor: „gestoh­le­ne“ Küs­se, sei­ne Hän­de auf ihren Kör­pern und das Ver­spre­chen „Kar­rie­re gegen Lie­be“. Die Reak­tio­nen kamen schnell und hef­tig. Wäh­rend Sän­ge­rin­nen wie Eli­sa­beth Kul­man ledig­lich ihre Ver­mu­tun­gen bestä­tigt sehen, for­dern ande­re das sofor­ti­ge Ende von Dom­in­gos Kar­rie­re. Schnell tauch­ten neue Gerüch­te auf, etwa durch den CEO und Chor­sän­ger Bri­an Oli­verS­mith, der Dom­in­go als Inten­dant der LA Ope­ra dabei beob­ach­tet haben will, bei den Pro­ben eine Chor­sän­ge­rin nach der ande­ren ange­bag­gert zu haben. Der­ar­tig wüten­de Ein­las­sun­gen sind wohl eben­so wenig hilf­reich wie das reflex­haf­te Ein­sprin­gen von Sän­ge­rin­nen wie Sonya Yon­che­va für ihren Ent­de­cker und Agen­tur-Kol­le­gen Dom­in­go oder die gut gemein­te, aber schlecht gemach­te Hil­fe von Klatsch-Repor­te­rin Bea­te Wede­kind, die in der Welt mit aller­hand Grou­pie-Stolz berich­tet, wie sie von Dom­in­go ange­flir­tet wur­de – und das ziem­lich cool fand. Auf­fäl­lig ist die Zurück­hal­tung bei angeb­li­chen Dom­in­go-Freun­den wie Rolan­do Vil­la­zón oder Jonas Kauf­mann – zumin­dest Anna Netreb­ko ließ nach eini­gen Tagen über Insta­gram wis­sen, dass sie sich auf ihren Auf­tritt mit dem „fan­tas­ti­schen Pláci­do Dom­in­go“ in der New Yor­ker Mac­beth-Pro­duk­ti­on freue. Da die­ser News­let­ter den Luxus genießt, durch­at­men zu kön­nen – hier der Ver­such, die aktu­el­le Lage eini­ger­ma­ßen aus­ge­ruht zu ord­nen.

DOMINGO I: ER UND WIR 

Eines der vie­len Gesprä­che, die ich in den letz­ten Tagen zur Cau­sa Dom­in­go geführt habe, dreh­te sich um gro­ße Plat­ten­fir­men. Jun­ge Mit­ar­bei­te­rin­nen sol­len hier seit Jah­ren vor Dom­in­gos oft pene­tran­ten Anban­de­lei­en gewarnt wor­den sein. War­um haben die Labels ihre jun­gen Mit­ar­bei­te­rin­nen gewarnt, statt ihren Star-Tenor zu ver­war­nen? Ver­hin­dert nicht gera­de die­ses Sys­tem Unrechts­be­wusst­sein? Und wie viel gel­ten eigent­lich all die Unschulds- und Unwis­sen­heits-Erklä­run­gen von Labels, Opern­häu­sern und ande­ren Insti­tu­tio­nen, die der­zeit durch die Welt geschickt wer­den?

DOMINGO II: SOLIDARITÄT UND VERURTEILUNG

Ich fin­de es absurd, wie hart und kom­pro­miss­los beson­ders die US-Insti­tu­tio­nen reagie­ren: Das Phil­adel­phia Orches­tra und die San Fran­cis­co Ope­ra haben Dom­in­go-Kon­zer­te kur­zer­hand abge­sagt, die Los Ange­les Ope­ra kün­dig­te exter­ne Prü­fun­gen an – und die will auch Peter Gelb von der MET abwar­ten (man hat gera­de erst mit James Levi­ne Waf­fen­still­stand geschlos­sen). Wie passt die­se mora­li­sche Här­te der USA mit einem gewähl­ten Prä­si­den­ten zusam­men, der Frau­en am liebs­ten dau­ernd „by the pus­sy“ grab­bed? Euro­pa ist da etwas ent­spann­ter. Auch wenn Hel­ga Rabl-Stad­ler von den Salz­bur­ger Fest­spie­len sich ziem­lich weit aus dem Fens­ter lehnt und erklärt, dass sie nie zuvor von Sex-Gerüch­ten über Dom­in­go gehört habe. Dazu viel­leicht eine Rand­no­tiz: Aus­ge­rech­net die Mut­ter von Moni­ca Lewin­sky, Mar­cia Lewis, berich­te­te schon 1998 in dem Buch „The Pri­va­te Lives of the Three Tenors“ über das offen­her­zi­ge Lie­bes­le­ben der Tenö­re – und stand damit sogar in der New York Times. Wie auch immer: Elb­phil­har­mo­nie, Staats­oper Wien und ande­re euro­päi­sche Häu­ser wol­len Dom­in­go auch wei­ter­hin auf­tre­ten las­sen – und ich fin­de das zunächst auch rich­tig! Unter ande­rem, weil ernst­haf­te Vor­wür­fe juris­tisch bewer­tet wer­den müs­sen und nicht durch „Hören­sa­gen“. Sie müs­sen von Staats­an­wäl­ten und Rich­tern unter­sucht und nicht von irgend­wel­chen Inten­dan­ten, Jour­na­lis­ten oder Online-Kom­men­ta­to­ren im Vor­feld gerich­tet wer­den.

DOMINGO III: ZWISCHENBILANZ 

Klar, die Vor­wür­fe gegen Dom­in­go wie­gen schwer und sind gleich­zei­tig auch ein wenig trau­rig. Ein gestan­de­ner Mann, der sich – bei allem Ernst der Anschul­di­gun­gen – auch ein wenig lächer­lich macht, indem er ein­fach jede Frau ver­ehrt, anbag­gert und abschlep­pen will. Die Vor­wür­fe gegen Dom­in­go erin­nern an den alten, gei­len, aber irgend­wie lie­bens­wür­di­gen Fal­staff. Dom­in­go hat sicher­lich Recht, wenn er erklärt, dass sich die Moral in den letz­ten 30 Jah­ren ver­än­dert habe. Nicht nur in der Oper, son­dern auch in den Ver­si­che­rungs­bü­ros, den Redak­tio­nen und an den Schu­len. Ich glau­be, die #metoo-Debat­te hat längst vie­len die Augen geöff­net, und ich bin fest davon über­zeugt, dass jun­ge Sän­ger oder Diri­gen­ten inzwi­schen begrif­fen haben, dass heu­te nicht mehr akzep­tiert wird, was frü­her Gang und Gäbe war. Es wird wohl noch eini­ge Namen alter Meis­ter an die Ober­flä­che spü­len, und – wer weiß – irgend­wann wer­den viel­leicht auch die Frau­en unter #metoo-Ver­dacht gera­ten, die den Eros als Mit­tel des eige­nen Auf­stie­ges ein­ge­setzt haben. Der­zeit aber bleibt vor allen Din­gen eine Fra­ge: Wie gehen wir mit den Dino­sau­ri­ern der Macho-Zeit um, mit Leu­ten wie Pláci­do Dom­in­go? Ist ihre gan­ze Kar­rie­re nichts mehr wert, weil jene Opern-Welt, die 40 Jah­re lang geschwie­gen hat, nun plötz­lich auf­schreit? Sind sei­ne Annä­he­run­gen wirk­lich mit den Ver­ge­hen ande­rer Klas­sik-Künst­ler zu ver­glei­chen, mit Ver­ge­wal­ti­gung, Nöti­gung, Kin­des­miss­brauch? Jeder, der jetzt auf­schreit, dass Dom­in­go ab sofort untrag­bar sei, soll­te zunächst sich sel­ber fra­gen, wie und war­um wir alle den Tenor so lan­ge getra­gen haben. Ich glau­be, die ein­zel­nen #metoo-Ange­klag­ten spü­ren längst, dass unse­re Welt nicht mehr ihre Alt-Her­ren-Welt ist, und: das ist auch gut so! Aber wer­den wir wirk­lich nur dann eine bes­se­re Welt errei­chen, wenn wir das Lebens­werk aller Künst­ler, mit all ihren unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen kol­lek­tiv ver­ur­tei­len und ihre Kar­rie­ren nach­hal­tig aus­ra­die­ren? Ich habe da gro­ße Zwei­fel.

WAS DER BREXIT DIE MUSIKER KOSTET

Weit über 1000 Euro mehr wer­den euro­päi­sche Pro­fi-Musi­ker zah­len müs­sen, wenn es zum unge­ord­ne­ten Bre­x­it kommt. Nor­man Leb­recht berich­tet über einen Brief der Musi­ker-Gewerk­schaft an Boris John­son, in dem sie vor­rech­net, dass allein die Aus­rei­se-Doku­men­te für teu­re Instru­men­te zwi­schen 800 und 1000 Euro kos­ten wür­den – hin­zu kämen neue Ver­si­che­run­gen und zahl­rei­che Zoll-Gebüh­ren. 

WAS WAR

Er hat fast den Kür­zes­ten – Vale­ry Ger­giev diri­giert neu­er­dings nur noch mit Zahn­sto­cher. Rück­blick und Ver­gleich: Bay­reuth ver­sus Salz­burg.

WER HAT DEN KÜRZESTEN?

Die Fra­ge der Län­ge schien die Diri­gen­ten-Debat­te des Fest­spiel­som­mers bestimmt zu haben: Wäh­rend Chris­ti­an Thie­le­mann gern mit Stab und zit­tern­der rech­ter Hand diri­giert, setzt Vale­ry Ger­giev inzwi­schen kon­se­quent auf den Zahn­sto­cher als Takt­stock. Der Tod sei­ner Mut­ter zwang den Rus­sen, sei­nen Bay­reu­ther „Tann­häu­ser“ aus­fal­len zu las­sen. Allein bei der Ankün­di­gung, dass Thie­le­mann über­neh­men wür­de, beb­te das Fest­spiel­haus. Herz­li­cher wur­de Ger­giev beim Salz­bur­ger Bocca­ne­gra begrüsst, bei dem die Wie­ner Phil­har­mo­ni­ker aber irgend­wie auch kei­ne Lust hat­ten, sich auf sei­ne Mini-Bewe­gun­gen ein­zu­las­sen. Bleibt der Maes­tro mit dem Kür­zes­ten (da gar kei­nem!) Takt­stock: Teo­dor Cur­r­ent­zis. Er strich kur­zer­hand die zwei gro­ßen Ido­me­neo-Ari­en in der Über­zeu­gung, dass Mozart ein Stüm­per war. Was auf­fällt: Die neue Mode, dass Diri­gen­ten ihre Orches­ter bewusst irri­tie­ren wol­len, bewusst klein oder wirr diri­gie­ren, damit die Musi­ker ihnen auf­merk­sa­mer fol­gen. Ein Macht­spiel der 1980er-Jah­re, das eigent­lich nicht nötig ist, wenn man gemein­sam musi­ziert. Oder wie eine Sän­ge­rin mir erklär­te: „Es ist doch absurd, wenn die da so klein rum­fuch­teln und wir alle auf den Souf­fleur schau­en, der par­al­lel viel deut­li­cher diri­giert, weil sonst alles aus­ein­an­der fal­len wür­de.“  +++ Genug der Eitel­kei­ten: Der Tages­spie­gel fei­ert in sei­ner Sonn­tags­aus­ga­be den Amts­an­tritt als Chef der Ber­li­ner Phil­har­mo­ni­ker von Kirill Petren­ko am 23. August und zeich­net den Weg sei­ner Kar­rie­re mit Zita­ten aus den weni­gen Inter­views nach, die er gege­ben hat.

AUF UNSEREN BÜHNEN

Auch in die­ser Rubrik gibt es heu­te einen Schwer­punkt. Set­zen wir uns ins „Tri­an­gel“ gegen­über dem Salz­bur­ger Fest­spiel­haus (die Knei­pe ist inzwi­schen zu so etwas wie dem „Bal­ler­mann“ der Oper ver­kom­men) und resü­mie­ren die letz­ten Fest­spiel-Pre­mie­ren. Geor­ge Enes­cus Oper Oedi­pe ist ein typi­scher, genia­ler Mar­kus-Hin­ter­häu­ser-Abend: ein Ohren­öff­ner, span­nen­de Musik für ein neu­gie­ri­ges Publi­kum – eine Ent­de­ckung! Aber die Fra­ge bleibt, war­um aus­ge­rech­net Regis­seur Achim Frey­er sei­ne Pseu­do-Mythen-Pup­pen-Ästhe­tik nach 08/15-Rezept in der Fel­sen­reit­schu­le auf­bla­sen durf­te. Der Oedi­pus-Mythos hät­te mehr kon­kre­ten Zugriff ver­tra­gen. +++ Schier uner­träg­lich ist Peter Sel­lars‘ Ver­wei­ge­rung, Mozarts Ido­me­neo in Sze­ne zu set­zen – statt­des­sen ein Öko-Kitsch-Thea­ter, des­sen Plas­tik-Müll-Büh­nen­bild wegen Pro­duk­ti­ons­ge­fahr nicht ein­mal in Öster­reich her­ge­stellt wer­den durf­te. Ver­ständ­lich, dass Hin­ter­häu­ser die aktu­el­le Viel­falt von Regie und musi­ka­li­schen Inter­pre­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten zei­gen will. Ich per­sön­lich kann aber mit Teo­dor Cur­r­ent­zis‘ gekürz­tem Mozart nicht viel anfan­gen: Vor Jah­ren war Niko­laus Har­non­court in Salz­burg min­des­tens so radi­kal, aber eben nicht als Ego-Show, son­dern mit tiefs­tem Mozart-Wis­sen zu hören.  +++ Wie groß­ar­tig Oper (oder Ope­ret­te) sein kann, wenn sie so gar nichts will, außer zu unter­hal­ten, zeigt Bar­rie Kos­ky mit Offen­bachs herr­lich schwu­lem Orphée aux enfers mit einem sehr klu­gen Diri­gat von Enri­que Maz­zo­la, der Offen­bach mal extrem auf­bläst, um ihm dann kurz­wei­lig wie­der die Luft abzu­las­sen, um ein dra­ma­ti­sches Jux-Vaku­um zu schaf­fen. Groß­ar­tig! (hier der Link zum Nach­schau­en auf arte) +++ Alt­meis­ter-Regis­seur Andre­as Krie­gen­burg ver­voll­stän­digt Hin­ter­häu­sers Idee der Viel­falt, zeigt in Ver­dis Simon Bocca­ne­gra mit dau­ern­den Twit­ter-Ein­blen­dun­gen vor Beton-Bom­bast-Kulis­se aber auch, dass die Zeit ihn inzwi­schen ein­ge­holt hat. +++ Mein Fazit: Gera­de die Viel­falt der Fest­spie­le ist inter­es­sant, zeigt aber auch, dass sowohl die musi­ka­li­schen Wege als auch die Regie-Ästhe­ti­ken inzwi­schen zur Per­fek­ti­on gereift sind – und in die­sem Still­stand der Per­fek­ti­on danach ver­lan­gen, dass sich end­lich Mal wie­der etwas bewegt, das uns tief bewegt oder irri­tiert. +++ Genau das scheint auch der Ruhr­tri­en­na­le abzu­ge­hen, die inzwi­schen mit Rabat­ten von 15 Pro­zent wirbt, um ihre Auf­füh­run­gen jen­seits von Chris­toph Martha­lers Insze­nie­rung voll zu bekom­men.                    

OST-INTENDANTEN WOLLEN BUNDES-HILFE

Kein frei­er Thea­ter-Ein­tritt aber Finanz­hil­fen vom Bund gewünscht – das sind die Ergeb­nis­se der Büh­nen-Umfra­ge von MDR KULTUR. 32 Inten­dan­tin­nen und Inten­dan­ten in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und Thü­rin­gen wur­den zur Lage ihrer Häu­ser befragt. Einig­keit herrscht beim The­ma Finanz­hil­fen durch den Bund. Lutz Hill­man, Inten­dant am Deutsch-Sor­bi­schen-Volks­thea­ter, argu­men­tiert: „Ja, der Bund soll­te in die Thea­ter­fi­nan­zie­rung ein­be­zo­gen wer­den, damit wir von mög­li­chen poli­ti­schen Kon­stel­la­tio­nen, die auf Lan­des­ebe­ne in Kul­tur ein­grei­fen wol­len, unab­hän­gi­ger wer­den.

PERSONALIEN DER WOCHE

Unver­ges­sen war die Titel­par­tie der Ham­bur­ger Barock-Komö­die „Der lächer­li­che Prinz Jode­let“ von Rein­hard Kei­ser – der Bari­ton Jan Buch­wald hat die­se Rol­le zu sei­ner gemacht. Nun teil­te die Staats­oper mit, dass Buch­wald im Alter von 45 Jah­ren gestor­ben ist. +++ Wir hat­ten über die neun­jäh­ri­ge Schü­le­rin aus Pan­kow berich­tet, die klag­te, im Staats- und Dom-Chor zu Ber­lin (einem Kna­ben­chor) auf­ge­nom­men zu wer­den. Nun fiel das ers­te Urteil des Ver­wal­tungs­ge­rich­tes: Das Mäd­chen muss nicht auf­ge­nom­men wer­den. End­gül­tig soll der Fall aber von einer höhe­ren Instanz ent­schie­den wer­den.  +++ Ein neu­es Gut­ach­ten ent­las­tet den rus­si­schen Regis­seur Kirill Serebren­ni­kow vom Vor­wurf, staat­li­che Zuschüs­se ver­un­treut zu haben. Eine ers­te Hoff­nung, dass der Thea­ter- und Opern-Regis­seur bald viel­leicht auch wie­der bei uns insze­nie­ren kann. 

Was für eine beweg­te Woche – hal­ten Sie die Ohren steif!

Ihr 

Axel Brüg­ge­mann

brueggemann@crescendo.de

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Axel Brüggemann
Axel Brüggemann glaubt, dass Musik das Leben verändern kann. Darüber hat er zunächst bei der WELT am SONNTAG geschrieben, bei der er auch Textchef war. Später schrieb er für die FAS und die Jüdische Allgemeine. Heute ist der ehemalige crescendo-Chefredakteur hauptsächlich fürs Fernsehen tätig: für arte, ZDF und SKY. Für seine Bayreuth-Moderationen wurde er für den Grimme-Preis nominiert. Brüggemanns Dokumentarfilme suchen stets nach dem Zusammenhang von Musik und Mensch.

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