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Die Wiener Staatsoper bereitet ihr Publikum auf verschärfte Corona-Maßnahmen der Stadt vor. Im Lauf der kommenden Woche soll die „2G+“-Regel in Kraft treten. Ein genaues Datum steht aber noch nicht fest. Daher könne es kurzfristig geschehen, dass Besucher neben Eintrittskarte und 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) auch einen aktuellen PCR-Test vorweisen müssen. Darauf wies das Haus am Samstag hin.

Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper

Wir bedauern diese Erschwernisse außerordentlich, können sie aber nicht beeinflussen und hoffen dafür auf Ihr Verständnis“, hieß es. Mehr als 90 Prozent der Gäste der Staatsoper seien durch eine doppelte Impfung voll immunisiert oder hätten sogar schon die dritte Spritze erhalten, betonte das Haus. In Wien herrscht in Kultureinrichtungen mit 2G+ keine Maskenpflicht.

Die Dynamik des Infektionsgeschehens ist auch in Wien weiterhin hoch. Daher gilt es, zusätzliche Maßnahmen zu setzen, durch die diese gefährliche Entwicklung eingedämmt werden kann“, betonte Bürgermeister Michael Ludwig am Freitag. Nach intensiven Beratungen des Wiener Krisenstabes und weiteren Experten habe man zusätzliche Schutzmaßnahmen für die Bundeshauptstadt ausgearbeitet. Diese würden per Verordnung festgeschrieben und bereits in der kommenden Woche in Kraft treten.

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