Das Zürcher Kammerorchester unter David Philip Hefti spielt Arrangements koreanischer Film-Soundtracks. Solisten sind Daniel Hope, Albrecht Meyer, Richard Yongjae O’Neill u.a.

Dieses Album entführt in ferne Welten, gleichzeitig wirkt die Musik irgendwie vertraut. Der Schweizer Flötist Philipp Jundt hatte die Idee, koreanische Film-Soundtracks für klassische westliche Instrumente bearbeiten zu lassen. Marco Hertensteins Arrangements von 15 Titeln aus populären Fernsehserien gehen fluffig-leicht ins Ohr, sie sind poetisch und auch ein bisschen melancholisch. Schließlich geht es ja um die Liebe in all ihren Facetten.

Daniel Hope
Daniel Hope, Solist und Musikdirektor des Zürcher Kammerorchesters
(Foto: © Inge Prader)

Das für musikalische Grenzgänge bekannte Zürcher Kammerorchester spielt unter der Leitung von David Philip Hefti und wird durch hochkarätige Solisten verstärkt. Neben dem Geiger Daniel Hope, zugleich Musikdirektor des ZKO, sind der Oboist Albrecht Mayer, der Bratscher Richard Yongjae O’Neill und der Pianist Sebastian Knauer zu hören. Die CD enthält außerdem zwei Originalwerke, die Hertenstein für das legendäre Flötistenpaar Sir James und Lady Jeanne Galway geschrieben hat. Zu Shades of Love – Red und Shades of Love – Blue ließ sich der Komponist durch die Farben der koreanischen Flagge und seine Eindrücke von fernöstlichen Städten und Landschaften inspirieren.

Konzerttermine und weitere Informationen zum Zürcher Kammerorchester unter: zko.ch

_„Shades of Love“, Daniel Hope, Philipp Jundt, Albrecht Meyer u.a., Zürcher Kammerorchester, David Philip Hefti (Deutsche Grammophon)

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