Der gute Ton

Rätsel: Was ist hier gesucht?

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Der Ton macht die Musik. Aber es muss schon ein bestimmter Ton sein. Ein Besonderer! 

Was verbirgt sich hinter diesem Text? 

Es gibt da diese Redewendung: Der Ton macht die Musik. Nun weiß aber wohl ein jeder ziemlich genau, dass genau nicht jeder Ton die Musik macht. Und schon gar nicht jeder x‑beliebige. Es muss also schon ein ganz bestimmter Ton sein. Ein Besonderer! Und das ist in aller Regel eben nicht der schiefe oder falsche Ton. Denn dieser ruft im Zweifelsfall lediglich zerknirschte oder schmerzverzerrte Gesichter hervor. Und das wollen wir ja schließlich nicht. Es muss also schon der richtige Ton sein. Der gute, der einzig Wahre. Aber den zu treffen, ist oft gar nicht so einfach. Um es genauer zu sagen, es ist eine knifflige Sache. Besonders dann, wenn man gar nicht so recht weiß, welche Musik denn nun eigentlich gespielt werden soll. 

Ein Trompeter in königlichen Diensten

Nun denn, der gute Ton. Wie kommt man diesem auf die Spur, wie findet man ihn? Fragen wir doch einfach einmal das Militär. Das hat schließlich immer eine Antwort parat. Und wenn dann auch noch ein Trompeter im Spiel ist, umso besser. Schließlich ist das nicht irgendein Trompeter, er steht seit 1711 in königlichen Diensten. Er war sogar bei der Königskrönung dabei. Fragt man also nun diesen fachkundigen Trompeter mit Namen „Ufer“, dann wird er uns wohl sagen, dass man den richtigen Ton gar nicht finden muss, man braucht ihn auch gar nicht zu treffen. Man muss ihn einfach nur anschlagen. Ganz einfach. Hach, das Militär, es ist einfach so herrlich praktisch veranlagt. Ein kleiner Schlag, und der gute Ton klingt und summt. Allerdings ein wenig leise. Aber ein wenig zuzuhören, ist ja auch nicht zu viel verlangt. 

Vielseitig begabt

Wie gut, dass unser Trompeter vielseitig veranlagt ist. Er ist eben nicht nur Trompeter, sondern auch Lautenist. Und das macht ihn wiederum zum Erfinder; denn das mit den Saiten, das ist so eine Sache. Gestimmt wollen diese sein. Am besten nach dem guten Ton. Manche sagen nun vermutlich: Papperlapapp, das hört man doch! Unser lieber Herr Ufer ist sich seiner Sache da aber wohl nicht so sicher. Und bastelt sich lieber ein kleines Hilfsmittel aus Stahl. Im Laufe der Zeit hat sich dann herausgestellt, dass dieses zweizinkige Gerät vielseitig begabt ist. Man kann es nicht nur für die Musik gebrauchen, sondern auch offensichtlich in der Medizin. Es kommt eben einfach auf den guten Ton an.

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