Theo Plath ist Solo-Fagottist beim hr-Sinfonieorchester und widmet sich mit Musikerfreunden im Monet Quintett der Kammermusik. 

Theo Plath begann bereits mit fünf Jahren, das Fagottspiel zu lernen. Im Gespräch erzählt er, wie er gleich im ersten Probejahr beim hr-Sinfonieorchester seine musikalische Feuertaufe erlebte. Er beschreibt seine Freude, Hector Berlioz’ Symphonie fantastique zu spielen und mit Komponisten neue Effekte und Klänge zu erproben. Und er verrät, warum er im Konzert noch nie Peter und der Wolf gespielt hat und man als Fagottist im Orchester spielen muss, um den musikalischen Olymp zu erklimmen.

Klassik Viral: Solisten und Kammermusiker, erfahrene Orchestermitglieder und hoffnungsvolle Talente sprechen über das Musikerleben und die Musik, über ungewöhnliche Instrumente, vergessene Komponisten und hilfreiche Ohrwürmer. Dazu gibt es Live-Musik und Tipps gegen die Corona-Tristesse.

Carl Maria von Weber, Marcel Bitsch, André Jolivet, Bernhard Crusell: „Bassoon Concertos“, Theo Plath, Deutsche Radio Philharmonie, Leo McFall (Genuin)

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Nadia Boulanger, César Franck, Camille Saint-Saёns, Claude Debussy: „Lost Times“, Theo Plath, Aris Alexander Blettenberg (CAvi)

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(Titelfoto: © Marco Borggreve)

Auftrittstermine und weitere Informationen zu Theo Plath unter: www.theoplath.de 
Auftrittstermine und Informationen zum Monet Quintett unter: www.monet-quintett.de