Ophélie GaillardBrasilianisch

Ophélie Gaillard begibt sich mit ihrem Cello auf eine musikalische Entdeckungsreise nach Brasilien und trifft den Sänger und Gitarristen Toquinho.

Musikalische Grenzgänger gibt es viele – aber sicher nur wenige, die mit dem Cello auf Entdeckungsreise nach Übersee gehen. Die französische Cellistin Ophélie Gaillard beherrscht das klassische Repertoire ihres Instruments meisterlich. Verrückt sei sie, so sagt sie selbst, nach brasilianischer Musik. Und so trifft sie auf einen Brasilianer, der fast ebenso verrückt nach Bach ist: der Meister der Bossa Nova Toquinho.

Ophélie Gaillard und Toquinho begeben sich mit Cello und Gitarre auf eine musikalische Entdeckungsreise nach Brasilien.

Verrückt nach brasilianischer Musik: die Cellistin Ophélie Gaillard 
(Foto: © Caroline Doutre)

Musikalisch bleiben sie aber ganz in Brasilien, und entstanden ist aus dieser Begegnung ein in sich stimmiges Programm aus Liedern und Instrumentalmusik, typische Bossa Nova, aber auch arrangierte Werke quasi klassischer Komponisten wie Heitor Villa-Lobos. Das Cello schlüpft in die Rolle einer Bossa-Nova-Gitarre, als wäre es dafür gemacht. So selbstverständlich fügt sich Ophélie Gaillard in die Combo ein, und man hört: Wohlfühlmusik im besten Sinne, für Musiker und Zuhörer.

Canto da sereia”, Toquinho, Ophélie Gaillard, Gabriel Sivak u.a. (Aparte)

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Ute Elena Hamm
Als Journalistin spürt Ute Elena Hamm klassischer Musik am liebsten abseits der Konzertsäle nach: ob in der Kunst, in der Werkstatt, im Flugzeug – oder in der Literatur, wie in ihrem aktuellen Promotionsprojekt. Auf der Bühne fühlt sie sich aber ebenfalls zuhause: als professionelle Sängerin, auch in renommierten Vokalensembles und Rundfunkchören.

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