Rudolf Buch­bin­der hat sich mit sei­nem Dia­bel­li Pro­ject erneut Beet­ho­ven zuge­wandt. „See­len­ver­wandt und mensch­lich sehr nahe“, so beschreibt er sein Ver­hält­nis zu Beet­ho­ven. Des­sen Dia­bel­li-Varia­tio­nen sieht er als sein Lebens­werk. Und stellt ihnen ver­wand­te Wer­ke ande­rer Kom­po­nis­ten zur Sei­te. Das Ergeb­nis: mehr als ein­mal eine Ver­nei­gung vor dem Pia­nis­ten Rudolf Buch­bin­der.

Ein schlich­tes „B“ steht neben der Klin­gel am Gar­ten­tor. „B“ wie Buch­bin­der. 73 Jah­re alt, Welt­klas­se­pia­nist und längst ein Wie­ner Ori­gi­nal. Seit über 40 Jah­ren wohnt Rudolf Buch­bin­der (Foto oben: © Rita New­man) am Ran­de der öster­rei­chi­schen Haupt­stadt. Von die­sem Ort aus bereist der Künst­ler die Büh­nen der Welt, gefei­ert als hin­ge­bungs­vol­ler Solist und pas­sio­nier­ter Büh­nen­mensch mit bril­lan­ter Tech­nik und eben­so direk­tem wie tief­grün­di­gem Zugang zu den jewei­li­gen Stü­cken.

Rudolf Buchbinder spielt Beethoven
Beschwört im Kon­zert immer wie­der den Charme des ers­ten Mals her­auf: Rudolf Buch­bin­der

Buch­bin­der hat das Haus einst selbst ent­wor­fen und sein Arbeits­zim­mer unter dem Gie­bel so geplant, dass er vom Flü­gel aus durch die brei­ten Glas­fron­ten auf die Wie­ner Hügel bli­cken kann. Auf der einen Sei­te des Rau­mes ste­hen zwei Stein­way-Flü­gel, dane­ben thront die Beet­ho­ven-Büs­te, dahin­ter erstre­cken sich prall­ge­füll­te Regal­wän­de mit Buch­bin­ders Samm­lung von Auto­gra­fen und Erst­aus­ga­ben, dem kom­plet­ten Werk von Schosta­ko­witsch zum Bei­spiel, oder allein 39 unter­schied­li­chen Erst­aus­ga­ben der Beet­ho­ven-Kla­vier­so­na­ten.

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Beethovens Vorliebe für Sforzati

Auf der ande­ren Sei­te des Rau­mes nimmt der Pia­nist auf einem grau­en Sofa mit auf­ge­druck­ten Kla­vie­ren Platz, nippt am „Klei­nen Brau­nen“, öff­net spä­ter eine Cola und springt wäh­rend des Gesprächs immer wie­der unver­mit­telt auf. „Pas­sen Sie auf, ich zei­ge Ihnen etwas“, ruft er inspi­riert, eilt hin­über zur Regal­wand und zieht ziel­si­cher das jewei­li­ge Stück her­aus, von dem gera­de die Rede war. Über den Flü­gel gebeugt – geht man mit Buch­bin­der dann auf Erkun­dungs­tour im Nota­ti­ons­text –, empört er sich über feh­ler­haf­te Ver­lags­ein­tra­gun­gen, ent­deckt den Geschäfts­sinn eines Dia­bel­li und Beet­ho­vens Vor­lie­be für Sforz­a­ti.

Zeugnissen eines reichen Künstlerlebens

Das Haus von Rudolf Buch­bin­der und sei­ner Frau ist eine Schatz­kis­te, prall gefüllt mit Zeug­nis­sen eines rei­chen Künst­ler­le­bens. Unzäh­li­ge Bil­der, Andenken und Wid­mun­gen an den Wän­den und auf den Anrich­ten erzäh­len von Buch­bin­ders Sinn für Kunst und sei­ner Freu­de an Gesel­lig­keit. Im Gespräch zeigt er sich denn auch als emo­tio­na­ler, char­man­ter und wohl­tu­end geer­de­ter Künst­ler mit wachem Blick, einem fas­zi­nie­ren­den Wis­sens­schatz und reich­lich Wie­ner Schmäh.

Rudolfs Buchbinder fühlt sich Beethoven menschlich nahe.

Rudolf Buch­bin­der: »Ich füh­le mich Beet­ho­ven mensch­lich sehr oft sehr nahe.«

Das „B“ neben der Klin­gel könn­te längst auch für „Beet­ho­ven­Ex­per­te“ ste­hen. Allein 60 Mal hat Buch­bin­der sämt­li­che Kla­vier­so­na­ten von Lud­wig van Beet­ho­ven welt­weit auf­ge­führt – „Es ist ver­rückt. Jeder hat einen Vogel“, sagt Buch­bin­der und lacht. Die Musik Beet­ho­vens hat den Pia­nis­ten schon früh in den Bann gezo­gen, und in gewis­ser Wei­se spürt er eine See­len­ver­wandt­schaft zu dem Kom­po­nis­ten. „Ich füh­le mich ihm mensch­lich sehr oft sehr nahe“, sagt Buch­bin­der, und in all den Jahr­zehn­ten der immer wie­der neu­en und akri­bi­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit Beet­ho­vens Werk hat er hin­ter der Musik einen außer­ge­wöhn­lich facet­ten­rei­chen und gefühls­in­ten­si­ven Men­schen ken­nen­ge­lernt.

Rudolf Buch­bin­der: »Beet­ho­ven war ein Mensch, der sein Leben lang nach Lie­be und Wär­me gesucht hat.«

Beet­ho­vens Musik ist abso­lut per­sön­lich“, sagt Buch­bin­der, und jede ein­zel­ne Note spieg­le den Gefühls­zu­stand ihres Schöp­fers wie­der. So wis­se man bei­spiels­wei­se sofort, ob Beet­ho­ven ver­liebt gewe­sen sei. Meist sei die Ton­art dann Es-Dur – „da wird Beet­ho­ven immer sen­ti­men­tal, fast banal“, sagt Buch­bin­der und lächelt. Über­haupt ist Beet­ho­ven für ihn ein Roman­ti­ker im eigent­li­chen Sin­ne. „Beet­ho­ven ist der ein­zi­ge Kom­po­nist in der Musik­ge­schich­te, der nach einem ‚espres­si­vo‘ ‚a tem­po‘ schreibt“, stellt Buch­bin­der fest. „Er war ein Mensch, geprägt von Sehn­sucht“ – jemand, „der sein Leben lang nach Lie­be und Wär­me gesucht hat.“ Dabei sei Beet­ho­ven ja frag­los ein sozia­ler Typ gewe­sen. „Er lieb­te die Gesell­schaft – und dann hat er fast nichts mehr gehört. Das muss schreck­lich gewe­sen sein“, sagt Buch­bin­der.

Rudolf Buchbinder sieht ihn Beethovens Heiligenstädter Testament „eines der erschütterndsten Dinge, die ein junger Mensch schreiben kann.“
Das Hei­li­gen­städ­ter Tes­ta­ment ist für Rudolf Buch­bin­der „eines der erschüt­ternds­ten Din­ge, die ein jun­ger Mensch schrei­ben kann.“
(Foto: © Mar­co Borg­gre­ve)

Das Hei­li­gen­städ­ter Tes­ta­ment ist für Buch­bin­der das Schlüs­sel­werk, wenn es um ein tie­fer­ge­hen­des Ver­ständ­nis von Beet­ho­vens Musik geht. „Es ist eines der erschüt­ternds­ten Din­ge, die ein jun­ger Mensch schrei­ben kann.“ Mit gän­gi­gen Zuschrei­bun­gen wie „der Titan“ kann Buch­bin­der indes über­haupt nichts anfan­gen. „Das ist der aller­größ­te Blöd­sinn“, empört er sich ener­gisch und wischt mit der Hand durch die Luft.

Brett Dean schreibt für Rudolf Buchbinder
Schrieb Varia­ti­ans for Rudi für Rudolf Buch­bin­der: der Kom­po­nist Brett Dean
(Foto: © Bet­ti­na Stoess)

Zum Beet­ho­ven-Jahr hat sich Buch­bin­der mit den Dia­bel­li-Varia­tio­nen nun noch ein­mal eines sei­ner Lebens­wer­ke vor­ge­nom­men und den Grund­ge­dan­ken des Varia­ti­onsrei­gens span­nend fort­ge­spon­nen. So hat er für das Dop­pel­al­bum „The Dia­bel­li Pro­ject“ nicht nur Beet­ho­vens Dia­bel­li-Varia­tio­nen ein­ge­spielt, son­dern sie dar­über hin­aus ergänzt um eine Aus­wahl jener Wer­ke, die zu Dia­bel­lis The­ma von ande­ren Kom­po­nis­ten wie Franz Liszt oder Franz Schu­bert kom­po­niert wur­den.

Bred Lubman ließ sich von Beethovens Diabelli-Variationen inspirieren und komponierte für Rudolf Buchbinder.
Schrieb Varia­ti­ons für RB für Rudolf Buch­bin­der: der Kom­po­nist Bred Lub­man
(Foto: © Peter Ser­ling)

Buch­bin­der schlägt den Bogen auch in die Gegen­wart und hat bei zeit­ge­nös­si­schen Kom­po­nis­ten, dar­un­ter Brett Dean, Brad Lub­man und Chris­ti­an Jost, eine neue „Dia­bel­li Varia­ti­on“ in Auf­trag gege­ben. Es sind furio­se, äußerst unter­schied­li­che und oft wag­hal­sig schwe­re Stü­cke gewor­den – und nicht sel­ten Lie­bes­er­klä­run­gen an Rudolf Buch­bin­der. For Rudolf Buch­bin­der in admi­ra­ti­on, Varia­ti­on for RB oder Rock it, Rudi! – die Titel spre­chen für sich. „Die ent­stan­de­nen Stü­cke sind unheim­lich span­nend“, freut sich Buch­bin­der. „Da sieht man die gan­ze Palet­te, die gan­ze Viel­falt der Kom­po­nis­ten und Mög­lich­kei­ten.“

Christian Jost ließ sich von Beethovens Diabelli-Variationen inspirieren und komponierte für Rudolf Buchbinder.
Schrieb Rock it, Rudi! für Rudolf Buch­bin­der: der Kom­po­nist Chris­ti­an Jost

Buch­bin­der selbst hat nie ernst­haft mit dem Kom­po­nie­ren ange­fan­gen. „Wis­sen Sie“, sagt er, deu­tet auf die akri­bisch sor­tier­ten Noten­bän­de in den Rega­len und legt belus­tigt den Kopf zur Sei­te: „Ich bin ja sehr orga­ni­siert. Ich hab’ ein Prin­zip: Ich will nicht eine Sekun­de mit Suchen ver­geu­den. Aber mei­ne ein­zi­ge eige­ne Kom­po­si­ti­on habe ich so ver­räumt, dass ich heu­te nicht mehr weiß, wo sie ist. Weil sie so schreck­lich ist. Das war ein Kla­vier­trio, ein kur­zer Satz. Schreck­lich.“

Rudolf Buch­bin­der: »In den Dia­bel­li-Varia­tio­nen spie­gelt sich Beet­ho­vens gesam­tes Leben wider.«

Der „Mikro­kos­mos“ der Dia­bel­li-Varia­tio­nen habe ihn sein Leben lang beglei­tet, erzählt er. „In den Dia­bel­li-Varia­tio­nen spie­gelt sich Beet­ho­vens gesam­tes Leben wider, und sie tra­gen sämt­li­che Cha­rak­ter­zü­ge in sich: Sie sind melan­cho­lisch, sie sind hei­ter, dra­ma­tisch, schwer­mü­tig, trau­rig, humor­voll – es ist alles drin in die­sen Stü­cken.“ Buch­bin­der liegt die­se direk­te Emo­tio­na­li­tät von Beet­ho­vens Musik, die Bal­lung der Extre­me. Viel­leicht auch des­halb, weil er selbst stets 100 Pro­zent gibt und fade Kom­pro­mis­se ver­wei­gert. Sei­ne eige­nen Ansprü­che sei­en mit den Jah­ren nur gestie­gen, erklärt er. Schließ­lich gel­te es, die Erwar­tun­gen des Publi­kums nicht nur zu erfül­len, son­dern sie zu über­tref­fen.

Rudolf Buchbinder ist vor seinen Auftritten heute wesentlich mehr nervös als früher.
Ner­vös vor sei­nen Auf­trit­ten: Rudolf Buch­bin­der
(Foto: © Mar­co Borg­gre­ve)

Im Wie­ner Musik­ver­ein gebe es da ja die­sen schreck­li­chen lan­gen Gang vom Künst­ler­zim­mer zur Büh­ne. „Ich ver­glei­che ihn immer mit die­sem Gang, durch den die Löwen in den Zir­kus lau­fen müs­sen“, sagt Buch­bin­der. Und dass er heu­te vor sei­nen Auf­trit­ten viel ner­vö­ser sei als in sei­nen jun­gen Jah­ren. Die Anspan­nung sieht man ihm nicht an, und erlebt man ihn in der „Mane­ge“, so scheint er mehr denn je aus dem Vol­len zu schöp­fen.

Die Lebensweisheit eines unentwegt Forschenden

Mit feinst aus­ta­rier­ter Anschlags­kul­tur mei­ßelt Buch­bin­der jedes Detail des Noten­tex­tes her­aus und betört im sel­ben Moment mit spie­le­ri­scher Frei­heit im Aus­druck und der klin­gen­den Rei­fe und Lebens­weis­heit eines unent­wegt Füh­len­den und For­schen­den. Als jun­ger Mensch sei man „unfrei, unfle­xi­bel und into­le­rant – einem Ruba­to gegen­über zum Bei­spiel“, so Buch­bin­der. Mit dem Alter wach­se die inne­re Frei­heit, so sieht er es. Und wirk­lich: Mit der per­sön­li­chen Ent­wick­lung gewin­nen auch die jewei­li­gen Stü­cke, die er wie­der und wie­der auf­führt, an Tie­fe und sub­jek­ti­ver Aus­drucks­kraft.

Rudolf Buchbinder ist Künstlerischer Leiter des Grafenegg Festivals in Österreich
Seit 2007 ist Rudolf Buch­bin­der Künst­le­ri­scher Lei­ter des Gra­fen­egg Fes­ti­vals in Öste­reich.
(Foto: © Rita New­man)

Unzäh­li­ge Kon­zer­te hat Buch­bin­der in den ver­gan­ge­nen sechs Jahr­zehn­ten bestrit­ten. Mit dem Publi­kum hat der Künst­ler in all den Jah­ren viel erlebt, und so sehr er die Büh­nen­si­tua­ti­on liebt und den Zau­ber des Live-Moments, so sehr amü­siert er sich auch über man­che Rück­mel­dun­gen der Zuhö­rer. „Das Publi­kum ist lus­tig mit­un­ter. Ich habe ein­mal einen Kla­vier­abend mit der Mond­schein­so­na­te gege­ben. Ich habe als Zuga­be zum Spaß den letz­ten Satz noch mal gespielt. Danach kamen die Leu­te zu mir ins Künst­ler­zim­mer und frag­ten: ‚Was war die zwei­te Zuga­be?‘ Es ist alles mög­lich“, sagt Buch­bin­der nur und hebt lachend die Hän­de in die Höhe. „Die blö­des­te Sache aber ist, wenn nach dem Kon­zert jemand ins Künst­ler­zim­mer kommt und wis­sen will: ‚Are you hap­py?‘ Ent­setz­lich. Oder noch etwas Schlim­mes: Man spielt einen Kla­vier­abend, und dann kommt danach so ein oberg’scheiter Bekann­ter und sagt: ‚Mein Gott, na: Der lang­sa­me Satz von der Pathé­tique – fan­tas­tisch!‘ Dann fra­ge ich schon nach: ‚Und alles ande­re war schlecht?‘“

Ein leidenschaftlicher Diener der Musik

Heu­te ist Rudolf Buch­bin­der mit­ten im Fluss sei­ner künst­le­ri­schen Ent­wick­lung und Kar­rie­re, die im ste­ti­gen Cre­scen­do wei­ter­strömt. Ein Ziel ist nicht in Sicht, ein Abklin­gen erst recht nicht. Der Pia­nist wirkt zufrie­den und umtrie­big, rast­los und erfüllt zugleich: ein lei­den­schaft­li­cher Die­ner der Musik, der auch unzäh­li­ge Mal stu­dier­ten und gehör­ten Wer­ken neue Wen­dun­gen ent­lockt und im Kon­zert ganz bewusst immer wie­der den Charme des ers­ten Mals her­auf­be­schwört. „Schau­en Sie: Ein Maler malt ein Bild, und das hängt dann, bis es zer­stört wird, an einer Wand, und der Betrach­ter muss sei­ne Fan­ta­sie spie­len las­sen. Wenn ich nun die Appas­sio­na­ta heu­te spie­le, spie­le ich sie mor­gen womög­lich ganz anders.“ Natür­lich gebe es kei­nen grund­sätz­li­chen Inter­pre­ta­ti­ons­un­ter­schied, aber klei­ne Details sei­en eben doch neu und anders. Des­halb ist Buch­bin­der aller Doku­men­ta­ti­on zum Trotz auch kein gro­ßer Freund von Auf­nah­men.

Rudolf Buchbinder am Flügel in seinem Haus in Wien
Zwei Stein­way-Flü­gel ste­hen im Döb­lin­ger Haus von Rudolf Buch­bin­der
(Foto: © Mar­co Borg­gre­ve)

Frü­he­re Ein­spie­lun­gen von sich hört sich Buch­bin­der grund­sätz­lich nicht an, es sei denn, es han­delt sich um wirk­lich his­to­ri­sche Mit­schnit­te, Auf­nah­men aus sei­ner Kind­heit zum Bei­spiel. „Die meis­ten mei­ner CDs sind noch ori­gi­nal­ver­packt“, sagt Buch­bin­der lapi­dar. „Ich höre mich sel­ber extrem ungern, das macht mich so ner­vös. Ich hal­te mein Spie­len nicht aus. Mei­ne Frau darf das im Auto hören, wenn sie will.“ An sei­ne Inter­pre­ta­ti­on der Dia­bel­li-Varia­tio­nen von 1973 kann er sich nicht erin­nern, sagt er, und auch sei­ne Erstein­spie­lung der Beet­ho­ven-Sona­ten kön­ne er sich nicht anhö­ren. „Das bin ich heu­te nicht mehr“, sagt Buch­bin­der. Die Erkennt­nis scheint ihn zu beglü­cken.

The Dia­bel­li Pro­ject“, Rudolf Buch­bin­der (2 CDs, DG)

Zu bezie­hen bei: www.jpc.de

Und zu hören in der NML.

Als Dank, dass Sie auch ange­sichts der Coro­na-Kri­se an die Musik glau­ben, kön­nen Sie die­ses Album bis Ende Mai 2020 kos­ten­frei in der NML hören. Regis­trie­ren Sie sich unter: crescendo.de

Zur Web­site von Rudolf Buch­bil­der: www.buchbinder.net

Zur Web­site des Gra­fen­egg Fes­ti­vals, das Rudolf Buch­bin­der künst­le­risch lei­tet: www.grafenegg.com

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