Ivan Repušić stellt mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester Kompositionen aus den einzelnen Schaffensperioden von Arvo Pärt vor. 

Es heißt, das Universum dulde kein Vakuum. Im Nichts ist etwas. Stille hat einen Klang. Arvo Pärt offenbart das All eins, füllt den Raum zwischen den Tönen, betont das Unbetonte, findet das Eine im Vielen. Er zählt zu den meist gespielten zeitgenössischen Komponisten, seine Musik, weder alt noch neu, ist einfach da, immerdar. 

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Ein Ausschnitt aus Arvo Pärts Stabat Mater: Ivan Repušić mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Münchner Rundfunkorchester 

Zu seinem 85. Geburtstag und dem 75-jährigen Bestehen des BR-Chors ist dem Chor und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung Ivan Repušić eine äußerst hörenswerte Einspielung gelungen, die trotz der gebotenen Abstandsregeln bei der Live-Aufnahme von großer Nähe zeugt. Wenn hier Werke Pärts aus verschiedenen Schaffensphasen zu hören sind, ist unüberhörbar wie sich jedes zum anderen fügt. Ob Fratres, Silouans Song, Stabat mater oder das Memorial für den einstigen Weggefährten und Präsidenten Estlands Lennart Meri, immer führt die Musik in die Besinnung, nährt die Seele.

Arvo Pärt: „Stabat Mater“, Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Ivan Repušić (BR Klassik)

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