Montag, April 6, 2020

Corina Kolbe

Corina Kolbe
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In Berlins Konzertsälen und Opernhäusern ist die freie Musikjournalistin Corina Kolbe seit Jahren zu Hause. Von der Hauptstadt aus steuert die studierte Romanistin oft Richtung Süden, um über Aufführungen in historischen Theatern ihrer zweiten Heimat Italien oder Klassikfestivals in den Schweizer Alpen zu berichten. Ausführliche Interviews mit Künstlern vor und hinter der Bühne runden ihr Portfolio ab.
Das französische Alte-Musik-Ensemble Le Poème Harmonique unter Vincent Dumestre feiert sein 20-jähriges Jubiläum mit einem neuen Album sowie Neuauflagen zahlreicher Aufnahmen.

Doppelbödige Kirchenmusik

Eine historische Aufnahme von den Internationalen Musikfestwochen Luzern aus dem Jahr 1975 erinnert an die Sopranistin Edith Mathis als Liedsängerin.

Silberglänzende Stimme

Nicht am Stammsitz in Venedig, sondern in Paris hat das Zentrum für französische Musik der Romantik sein zehntes Jubiläum gefeiert. Bei einer Gala im Théâtre des Champs-Élysées wurden Wiederentdeckungen vergessener Werke und Offenbachs „La vie parisienne“ präsentiert.

Palazzetto Bru Zane lässt die Korken knallen

Der Pianist Ivo Pogorelich setzt sich mit den Sonaten von Beethoven und Rachmaninow auseinander.

Kompromisslos eigenwillig

Mit Leo Nucci als Letzter Doge hat das Münchner Rundfunkorchester unter Ivan Repušić Verdis Oper „I due Foscari“ eingespielt.

Zerrissen zwischen Pflicht und Liebe

Valery Gergiev dirigiert die Münchner Philharmoniker bei Anton Bruckners als Fragment hinterlassener „Neunten Sinfonie“.

Letzte Dinge

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