Unkeusch

Friedrich Gulda

Friedrich Gulda: „Gulda plays Mozart & Gulda“


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Erle­se­ne Gour­met­kost nicht nur für Kla­vier­fans offe­riert das BR Klas­sik-Label mit Fried­rich Gul­da, der über pia­nis­ti­sche Voll­endung hin­aus mit unor­tho­do­xem Ein­falls­reich­tum und sti­lis­ti­scher Unbe­grenzt­heit bezau­bert. Ein­ge­rahmt wird das Pro­gramm von den zwei Kon­zer­t­ron­dos Mozarts KV 382 und 386, auf­ge­nom­men 1969 live mit dem BR Sym­pho­nie­or­ches­ter unter Leo­pold Hager und sehr wie­ne­risch unkeusch dar­ge­bo­ten. Dazwi­schen gibt es 37 Minu­ten aus einem Kon­zert von 1986, das sich Gul­da mit Chick Corea teil­te. Wir hören hier aber nur Gul­das Solo-Ses­si­on, in wel­cher Mozarts Sona­te KV 330 in wun­der­sa­mer Wei­se zwi­schen einer grum­melnd-ver­spielt hin­füh­ren­den Impro­vi­sa­ti­on und hem­mungs­los galant mit der Musik­ge­schich­te jon­glie­ren­den eige­nen Stü­cken ein­ge­bet­tet ist. Und das ist ein so ver­füh­re­ri­sches wie berüh­ren­des Ver­gnü­gen und zugleich eine exem­pla­ri­sche Ein­füh­rung in den schran­ken­lo­sen Kos­mos des Wie­ner Meis­ters.

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