Eine Box mit zehn CDs ver­sam­melt Leo­nard Bern­steins Beet­ho­ven-Inter­pre­ta­tio­nen.

Frie­den, Bru­der­schaft, Freund­schaft, Lie­be und Freu­de“ sind die gro­ßen Gefüh­le, die Leo­nard Bern­stein mit Beet­ho­ven ver­bin­det. Vom Mys­ti­schen über das Strah­len­de und Andäch­ti­ge bis zur puren Begeis­te­rung rei­che sei­ne Musik. Nie­mals habe ein Kom­po­nist so direkt zu den Men­schen gespro­chen. Voll Emo­tio­na­li­tät und Lei­den­schaft waren auch Bern­steins Beet­ho­ven-Inter­pre­ta­tio­nen.

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Ler­nen aus Beet­ho­vens Musik, indem wir ihr zuhö­ren: Leo­nard Bern­stein
(Foto: © Sony)

Die Box „Bern­stein Con­duc­ts Beet­ho­ven“ ver­sam­melt auf zehn CDs jene Sin­fo­ni­en, die Bern­stein zwi­schen 1958 und 1964 mit den New Yor­ker Phil­har­mo­ni­kern ein­spiel­te, eine Rei­he von Ouver­tü­ren, die 1970 her­aus­ka­men, sowie die 1960 auf­ge­nom­me­ne Mis­sa Solem­nis. Bern­stein war über­zeugt, dass es uns mög­lich sei, „aus Beet­ho­vens Musik zu ler­nen, indem wir ihr zuhö­ren, mit unse­rer Auf­merk­sam­keit und Kon­zen­tra­ti­on. Dann kön­nen wir viel­leicht zu etwas wer­den, das es wert sei, Mensch­heit genannt zu wer­den.“

Bern­stein con­duc­ts Beet­ho­ven“ (Sony)
www.amazon.de

Mehr zu Leo­nard Bern­stein und Beet­ho­ven: crescendo.de

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Ruth Renée Reif
Das „flüchtige Ereignis“ in crescendo anzukündigen, ist die Aufgabe von Ruth Renée Reif: Als Erleben-Redakteurin spürt sie mit detektivischem Eifer packende, hören- und sehenswerte Veranstaltungen für uns auf. Ruth Renée Reif studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit ihrer Promotion 1987 in München als freie Journalistin und Publizistin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen eine Biografie über die Sängerin Karan Armstrong, ein historisches Porträt der Stuttgarter Philharmoniker sowie zahlreiche Gespräche mit Musikern, Schriftstellern und Philosophen.

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