Die Bun­des­re­gie­rung stellt klei­ne­ren und mitt­le­ren Kul­tur­ein­rich­tun­gen wei­te­re zehn Mil­lio­nen Euro für Coro­na-beding­te Umbau­maß­nah­men zur Ver­fü­gung. Damit wer­de das Ende April gestar­te­te Sofort­hil­fe­pro­gramm „Neu­start“ ver­dop­pelt, sag­te Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin Moni­ka Grüt­ters (CDU) am Frei­tag. Bis­her sei­en fast 1.000 Anträ­ge ein­ge­gan­gen. Ziel sei es, „so vie­len Kul­tur­ein­rich­tun­gen wie mög­lich bei der Wie­der­eröff­nung zu hel­fen“, so Grüt­ters.

Monika Grütters

Moni­ka Grüt­ters

Das Pro­gramm rich­tet sich an Muse­en, Aus­stel­lungs­hal­len und Gedenk­stät­ten, Ver­an­stal­tungs­or­te von Kon­zert- und Thea­ter­auf­füh­run­gen sowie sozio­kul­tu­rel­le Zen­tren und Kul­tur­häu­ser. Die Mit­tel aus dem Kul­tur­etat die­nen dem Ein­bau von Schutz­vor­rich­tun­gen und der Besu­cher­steue­rung. Auch digi­ta­le Ver­mitt­lungs­for­ma­te kön­nen unter­stützt wer­den. Geför­dert wer­den Inves­ti­tio­nen zwi­schen 10.000 und 50.000 Euro.

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