Die Gewinner des Musikpreises Opus Klassik 2021 wurden bekanntgegeben. Die Vergabe der Preise erfolgt am 10. Oktober 2021 im Konzerthaus Berlin. 

Die Gewinner des Musikpreises Opus Klassik 2021 stehen fest. 

Piotr Beczała
Ausgezeichnet als Sänger des Jahres 2021: Piotr Beczała
(Foto: © Johannes Ifkovits) 

Als Sängerin und Sänger des Jahres 2021 werden Sonya Yoncheva (Mehr zu ihrem Album „Rebirth“ unter CRESCENDO.DE) und Piotr Beczała ausgezeichnet.

Preise als Instrumentalisten des Jahres 2021 erhalten der Pianist Daniil Trifonov, der Geiger Augustin Hadelich und der Klarinettist Martin Fröst. Dirigent des Jahres 2021 ist Marc Albrecht.

Olga Neuwirth
Erhält den Preis als Komponistin des Jahres 2021: Olga Neuwirth
(Foto: © Harald Hoffmann)

Komponistin des Jahres 2021 ist Olga Neuwirth. Als Nachwuchskünstler des Jahres 2021 erhalten die Sängerin Fatma Said, der Cellist Pablo Ferrández, der Pianist Robert Neumann und die Trompeterin Lucienne Ranaudin Vary Preise.

Ensemble Modern
Mit einem Preis bedacht als Ensemble des Jahres 2021: Das Ensemble Modern Wonge Bergmann
(Foto: © Wonge Bergmann) 

Als Ensemble des Jahres 2021 wird das Ensemble Modern ausgezeichnet. Für ihre solistische Einspielung des Jahres 2021 werden die Sängerinnen Regula Mühlemann und Sabine Devieilhe, der Organist Andreas Sieling, der Cellist Sergey Malov, die Bratschistin Tabea Zimmermann und der Pianist Lars Vogt ausgezeichnet. In der Kategorie Konzerteinspielung des Jahres 2021 erhalten der Cellist Dai Miyata, die Trompeterin Selina Ott, die Geigerin Patricia Kopatchinskaja und die Pianistin Yuja Wang Preise.

Jörg Widmann und Andras Schiff
Ausgezeichnet als Kammermusikeinspielung des Jahres 2021: das gemeinsame Album von Jörg Widmann und András Schiff
(Foto: © Fritz Etzold / ECM-Records.)

Als Kammermusikeinspielung des Jahres 2021 gehen Preise an András Schiff und Jörg Widmann (Mehr zum Album der beiden unter CRESCENDO.DE), das Duo Tal & Groethuysen, das Ensemble Mini, den Pianisten Dejan Lazić mit Benjamin Schmid, Zen Hu, Johannes Erkes und Enrico Bronzi, das Ensemble Quatuor Ébène sowie den Cellisten Isang Enders mit Sunwook Kim, Sean Shibe, Mischa Meyer und Joachim Enders.

In der Kategorie Klassik ohne Grenzen des Jahres 2021 bekommt die Geigerin Ragnhild Hemsing den Preis. Für die Chorwerkeinspielung des Jahres 2021 wird der Chor Pygmalion ausgezeichnet. Preise für die Operneinspielungen des Jahres 2021 erhalten die Sänger Katharina Thalbach, Jonas Kaufmann und Alma Sadé. 

Dorothee Oberlinger
Ausgezeichnet für das Album „Polifemo“ als Weltersteinspielung des Jahres 2021: Dorothee Oberlinger

Als Weltersteinspielung des Jahres 2021 werden die Musiker des Albums „Polifemo“ ausgezeichnet. Mehr zu dem Album mit Dorothee Oberlinger unter CRESCENDO.DE) Als Innovatives Konzert des Jahres 2021 werden der Choreograf John Neumeier und der Pianist David Fray mit einem Preis bedacht.

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Lamas verhalfen dem Geiger Niklas Liepe zum Preis für den Videoclip des Jahres 2021 

Den Preis in der Kategorie Videoclip des Jahres 2021 gewinnen der Geiger Niklas Liepe mit der NDR Radiophilharmonie unter Jamie Phillips. Als Editorische Leitung des Jahres 2021 wird das Album „450 Years Staatskapelle Berlin“ gewürdigt. Als Innovative Audioproduktion des Jahres 2021 wird die Flötistin Helen Dabringhaus mit dem Trio Parnassus ausgezeichnet. Der Preis für die Nachwuchsförderung des Jahres 2021 geht an den Berliner Mädchenchor.

Lang Lang in der Thomaskirche Leipzig
Lang Lang bei der Aufführung von Bachs Goldberg-Variationen in der Thomaskirche Leipzig
(Foto: © Stefan Hoederath)

Als Bestseller des Jahres 2021 wird Lang Lang für seine Aufnahme von Bachs „Goldberg Variationen“ ausgezeichnet. Lang Lang im Gespräch zu der Aufnahme unter CRESCENDO.DE.

Den Sonderpreis für Publikums- und Partizipationsprojekte das Jahres 2021 erhalten das Mozartfest Würzburg und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen.

Daniel Hope
Erhält den Sonderpreis der Jury: Daniel Hope
(Foto: © Inge Prader) 

Den Sonderpreis der Jury erhält Daniel Hope. Ein Spaziergang mit Daniel Hope durch Berlin unter CRESCENDO.DE Und mit dem Sonderpreis der Jury für besondere mediale Formate und Verbreitung des Jahres 2021 wird die Sendung KlickKlack des Bayerischen Rundfunks ausgezeichnet.

Fast 600 Bewerbungen habe es gegeben, erklärt Michael Becker.

Ausrichter des 2018 in Nachfolge des Echo Klassik ins Leben gerufenen Preises ist der Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V., in dem Musiklabels, Veranstalter, Verlage und sonstige Vertreter aus der klassischen Musikszene vertreten sind.

Opus Klassik
Die von dem Designer Oliver Renelt gestaltete Trophäe stellt eine Stimmgabel dar.
(Foto: © Monique Wüstenhagen)

Die Jury besteht laut Wikipedia aus: Michael Becker (Intendant Düsseldorf), Michael Brüggemann (Vice President Sony ClassicalGermany), Arnt Cobbers (Journalist), Tobias Feilen (Redaktionsleiter Musik und Theater ZDF), Manfred Görgen (Geschäftsführer CLASS), Stephanie Haase (Director Classics Warner Music), Kerstin Schüssler-Bach (Composer Manager Boosey & Hawkes), Kleopatra Sofroniou (Vice President Marketing Deutsche Grammophon) und Julia Spinola (Journalistin).

Informationen zu all den weiteren Preisen unter: www.opusklassik.de

Fotos: Monique Wuestenhagen, Olga Neuwirth (© Harald Hoffmann) , Wonge Bergmann

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Das „flüchtige Ereignis“ in crescendo anzukündigen, ist die Aufgabe von Dr. Ruth Renée Reif: Als Erleben-Redakteurin spürt sie mit detektivischem Eifer packende, hören- und sehenswerte Veranstaltungen für uns auf. Dr. Ruth Renée Reif studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und ist seit ihrer Promotion 1987 in München als freie Journalistin und Publizistin tätig. Zu ihren Veröffentlichungen zählen eine Biografie über die Sängerin Karan Armstrong, ein historisches Porträt der Stuttgarter Philharmoniker sowie zahlreiche Gespräche mit Musikern, Schriftstellern und Philosophen.

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